12.11.2020

Umzug und Eröffnung der Firma biss.art Dentallabor KG in Mudersbach vollzogen Ein städtebaulich attraktives Gebäude und 39 Arbeitsplätze wurden realisiert

Wenn ein Geschäftsführer eines Dentallabors mit Nachnamen Zahn heißt, so verwundert es nicht, dass dies die Phantasie einer Marketingabteilung beflügelt. Doch mit dem Umzug nach Niederschelderhütte wurden keine plakativen Namensspiele betrieben. Stattdessen fand eine Umfirmierung statt, die sehr gut durchdacht ist und dem modernen Unternehmen gerecht wird. Der Name des Dentallbors trägt nun den Namen "biss.art", verbunden mit einem neuem Logo, das passend dazu ein Krokodil in den Mittelpunkt stellt.

Bürgermeister Maik Köhler, die Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto als auch Wirtschaftsförderer Tim Kraft nahmen die Einladung des Geschäftsführers Klaus Peter Zahn an, um sich aus erster Hand ein Bild zu machen. „Es ist großartig zu sehen, wie auf dieser Fläche ein so tolles Eingangstor in Niederschelderhütte entstanden ist“, so Maik Köhler. Dem konnten Bernhard Steiner und Renate Otto nur beipflichten und waren beeindruckt von der bis ins Detail durchdachten Innenarchitektur, die auf die Unternehmensprozesse abgestimmt ist.

Klaus Peter Zahn berichtet vom Umgang mit den großen Herausforderungen, die dieses Projekt mit sich brachte. „Ich möchte mich bewusst bei den damaligen politischen Akteuren und der Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Kirchen bedanken. Die Art und Weise, wie man gemeinschaftlich Probleme aus dem Weg geräumt hat und sich das Bauamt präsentiert hat, ist nicht selbstverständlich. Ohne diesen Einsatz würden wir heute hier nicht in einem fertigen Gebäude mit 39 Angestellten stehen.“ Wirtschaftsförderer Tim Kraft sieht sich mit der damaligen Herangehensweise bestätigt, „für alle Schwierigkeiten sachlich und gemeinschaftlich mit dem Ortsgemeinderat Lösungen zu erarbeiten und dabei nie das Ziel aus den Augen zu verlieren. Dabei wurde abermals deutlich, wie wichtig die Umstellung von einem aktenbasierten Arbeiten zu einem projektbasierten Arbeiten in einem Bauamt ist. Dieser Prozess ist aber noch nicht abgeschlossen“, so Kraft.

Während der Führung erläuterte Klaus Peter Zahn den Gästen die Herausforderungen, die die Coronakrise mit sich brachte, die man aber Stand heute sehr gut gemeistert habe. Aus den ursprünglich knapp 30 geplanten Mitarbeiter/innen sind jetzt schon 39 geworden. „Diese fühlen sich in den neuen modernen Räumlichkeiten mit der perfekten Anbindung am neuen Standort Niederschelderhütte sehr wohl“, so Zahn abschließend.

Mit diesen positiven Eindrücken hoffen Bürgermeister Maik Köhler, Bernhard Steiner und Renate Otto, dass auch für die weiteren noch zu vermarkteten Flächen Investoren gefunden werden und alle Beteiligten lösungsorientiert in die Zukunft blicken, um die Ortsgemeinde weiter zu entwickeln. So waren sich abschließend alle drei einig, „dass man weiter mit vollem Einsatz zusammen an einem Strang zum Wohl der Gemeinde arbeiten werde.“
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