Dr. Rainer Pohl ist neuer Mudersbacher Ehrenbürger

Quelle: Siegener Zeitung



Giebelwalhalle länger nutzbar

Ortsgemeinde beim Oberverwaltungsgericht erfolgreich

Quelle: Siegener Zeitung vom 27.11.2019



Manfred Giebeler ist Deutscher Vizemeister



Manfred Giebeler aus Niederschelderhütte gelang es in diesem Jahr erneut, sich für die Deutschen Meisterschaften im Sportschießen, Luftgewehr Auflage, zu qualifizieren. Giebeler gelang die Qualifikation über die Teilnahme bei den Kreis-, Bezirks- und Landesmeisterschaften. Er startete für den SV Elkhausen-Katzwinkel e.V.
Bei den Deutschen Meisterschaften am 27. Oktober 2019 im Leistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund errang Manfred Giebeler den 2. Platz von 224 Teilnehmern. Dabei erreichte Giebeler 317,2 Ringe in der Zehntelwertung.

Der Sportschütze aus Niederschelderhütte qualifizierte sich bereits zum 9. Mal für die Deutschen Meisterschaften. Mit dem 2. Platz und dem Gewinn der Silbermedaille erzielte er, die bis dato beste persönliche Platzierung bei einer Deutschen Meisterschaft.

Im März 2020 wird Giebeler am ISAS-Turnier (Internationaler Saisonauftakt / „Europameisterschaft“) teilnehmen. Der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler sprach Manfred Giebeler seine Anerkennung für die sportlichen Erfolge aus und bedankte sich mit einem kleinen Präsent.


Erfolgreiche Unternehmensansiedlung und Neubau eines Dentallabors in Mudersbach-Niederschelderhütte



„Die Ansiedlung des Dentallabors Strunk in Mudersbach ist ein weiterer wichtiger Schritt sowohl für das Erscheinungsbild von Niederschelderhütte als auch für den Wirtschaftsstandort“, freut sich Ortsbürgermeister Maik Köhler anlässlich des Baubeginns für den neuen Standort der Strunk Zahntechnik KG aus Siegen am HTS-Kreisel. Weiterhin führt Köhler aus, „dass dies ein Ergebnis der guten überparteilichen Zusammenarbeit des Ortsgemeinderates und der Wirtschaftsförderung ist, sodass man gemeinsam ein Ziel erfolgreich erreicht hat.“

„Insgesamt entstehen hier circa 30 Arbeitsplätze und ein Gebäude, das direkt am Kreisel ein tolles Eingangstor der Region darstellt“, erläutert Klaus-Peter Zahn, Geschäftsführer von Strunk Zahntechnik. Er erläutert, „dass uns die letzten Monate vor einige Herausforderungen stellten, die aber durch die positive Zusammenarbeit mit unseren Architekten Herrn Kegler von Schönauer²Architektur und der Wirtschaftsförderung und dem Bauamt der Verbandsgemeinde Kirchen praxisnah gelöst werden konnten.“

Drei Millionen werden für den zweigeschossigen Neubau investiert, der auf 750 Quadratmetern Platz für Labor-, Büro- und Sozialräume sowie einen Seminarraum bieten wird. Ziel ist es, dass Projekt im Sommer 2020 fertigzustellen.

Tim Kraft, Leiter der Wirtschaftsförderung und des Bauamtes verdeutlicht, „dass allein im Bauamt bis zu sechs Personen gleichzeitig an diesem Projekt gearbeitet haben und nur so der ambitionierte Zeitplan, der von Unternehmenszuschüssen bis hin zum Baurecht alles ganzheitlich betrachtet, zügig umgesetzt werden konnte. Ich möchte an dieser Stelle auch das Bauamt der Kreisverwaltung positiv erwähnen, wo eine sehr gute Zusammenarbeit hinsichtlich der Baugenehmigung in unserem B-Planverfahren stattfand.“


Wälder brauchen schnelle Hilfe



Vor Ort informierten sich der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler, Beigeordnete Renate Otto, der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Kirchen, Ulrich Merzhäuser sowie ehrenamtliche Kommunalpolitiker von CDU und SPD bei den Förstern Stefan Wulf und Martin Szostak sowie Haubergsvertretern über die derzeit schlimmen Zustände in den Wäldern. Haubergsvorsteher Bernd Killer begrüßte zu einer Rundtour im Giebelwald.

Trockenheit und der Borkenkäfer haben massive Waldschäden verursacht. Hektarweise Wald ist zerstört. Auch weitere Flächen mit Fichtenwald, die heute noch grün sind, sind bereits teilweise befallen und werden kaum noch zu retten sein. „Einen vergleichbaren Waldverlust hat es in der Vergangenheit noch nicht gegeben“, so die Haubergsvertreter.

Die Fichte galt lange Zeit als der Brotbaum der Forstwirtschaft. Vor etwa 70 Jahren wurde ein Großteil der Fichten angepflanzt. In Fachkreisen war man bis vor kurzem noch der Meinung, dass der Fichtenbestand in unserer Gegend allen Widrigkeiten trotzen würde.

„Der Wald ist die Herzkammer unserer Natur. Er ist nicht nur Heimat vieler Tiere und Pflanzen sondern auch Erholungsraum für die Menschen. Wald und seine nachhaltige Bewirtschaftung verfügt über ein gewaltiges CO2-Minderungs- und Speicherpotential.“, so Ortsbürgermeister Maik Köhler.
Die Waldeigentümer brauchen daher schnelle und unbürokratische Hilfe sowie ausreichende Förderung bei der Beseitigung der Waldschäden. Weiterhin ist die Wiederaufforstung mit standortgeeigneten Bäumen von gesellschaftlicher Bedeutung. Zehntausende neue Bäume werden hier benötigt. Bundes- und Landesmittel als Förderanreize müssen aufgestockt werden.

Hierfür werde ich mich bei der zuständigen Ministerin für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz einsetzen, so Köhler abschließend.


Neues Leitungsteam der Kita „Sonnenschein“ in Mudersbach vorgestellt



Im Rahmen eines Pressegesprächs stellte der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler gemeinsam mit den Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto das neue Leitungsteam der Kindertagesstätte „Sonnenschein“ vor. Im Juli 2019 war die bisherige Leiterin Edeltrud Pilnei, nach 44 Dienstjahren bei der Ortsgemeinde Mudersbach, in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten.

In einem Auswahlverfahren konnte sich die bisherige Stellvertreterin Svenja Mockenhaupt als die geeignetste und beste Bewerberin durchsetzen. Svenja Mockenhaupt hat die Leitung der Kita am 01. August 2019 offiziell übernommen. Seit April 2010 ist Mockenhaupt Erzieherin in der Kita Sonnenschein. Als Kind ist sie selbst in diese Kita gegangen. Svenja Mockenhaupt ist 31 Jahre alt. Sie kennt die Kita „Sonnenschein“ in jedem Detail. Bereits im Rahmen ihrer Ausbildung hat sie dort ihr Anerkennungsjahr absolviert. Nach mehrjähriger beruflicher Tätigkeit in Köln holte Edeltrud Pilnei Svenja Mockenhaupt 2010 zurück nach Mudersbach: Sie übernahm sofort eine Gruppenleitung und später die stellvertretende Leitung.

Neu im Team als stellvertretender Leiter der Kita ist Bastian Kneip. Bastian Kneip ist 34 Jahre alt und war zuletzt acht Jahre in einer Kita in Mörsbach tätig. Er beschreibt sich selbst als „Quereinsteiger mit Herz und Leidenschaft“ – eigentlich kommt er aus dem Maschinenbau, hat aber dann erkannt, dass ihm die Kita deutlich mehr Spaß macht.

In der Kita ist Platz für 90 Kinder. 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dort beschäftigt. „Für uns steht aber stets unser pädagogischer Auftrag im Vordergrund. Darunter verstehen wir Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder zu übernehmen und eine Umgebung zu schaffen, die es jedem Kind ermöglicht, sich in seiner Entwicklung bestmöglich zu entfalten.“, so Mockenhaupt. Das junge Leitungsteam hat seine Arbeit bereits aufgenommen. Svenja Mockenhaupt wird sich dabei auch künftig in den Kita-Alltag einbringen. U.a. wird sie sich in die Vorschularbeit einbringen. „Mir ist es auch wichtig, weiter mit den Kindern zu arbeiten.“

Ortsbürgermeister Maik Köhler und Svenja Mockenhaupt konnten im Pressegespräch zudem die neue gestaltete Mauer im Eingangsbereich präsentieren. Diese zuvor triste Mauer ist nunmehr bunt und kinderfreundlich mit vielen Tiermotiven gestaltet. Die Firma Polygonvatro hat die dafür notwendigen Vorbereitungs- und Grundierungsarbeiten gespendet. Der Graffiti-Künstler Julian Irlich aus Brachbach hat das meterlange Wandbild gemalt. „Wir wünschen dem neuen Leitungsteam bei den anstehenden Aufgaben viel Erfolg. Weiterhin sind wir glücklich, dass die Investition in die Wandgestaltung den Kindern so viel Freude bereitet.“, so Maik Köhler abschließend.


Kita-Leiterin Edeltrud Pilnei in den Ruhestand verabschiedet


Die Leiterin der Kindertagesstätte "Sonnenschein" in Mudersbach, Edeltrud Pilnei, wurde von Kolleginnen und Kollegen sowie Wegbegleitern in den Ruhestand verabschiedet.
Von 1972 bis 1975 besuchte Edeltrud Pilnei die Fachschule für Sozialpädagogik in Wissen, absolvierte ihr Anerkennungsjahr in Schönstein. Ab 1. August 1975 fing sie bei der Ortsgemeinde Mudersbach zunächst in der Einrichtung an, die die Gemeinde von den Waldbreitbacher Ordensschwestern übernahm. Damals befand sich der Kindergarten noch in einem Nebengebäude des Altenheims, das ebenfalls von den Schwestern betrieben wurde. 1976 ging es dann in die Rosenstraße: in den seinerzeitigen Neubau, der mit seinen Gruppenräumen und dem Außengelände für rund 100 Kinder ausgerichtet war.

Drei Jahre lang war Edeltrud Pilnei kommissarische Leiterin, bevor sie 1980 offiziell „Chefin“ der Kita wurde. Trotz der Leitungsfunktion war Edeltrud Pilnei auch immer noch mittendrin im eigentlichen Geschehen, in den Gruppen, bei den Kindern. Als Kita-Leiterin hat Edeltrud Pilnei mehr Zeit in Mudersbach als an ihrem Wohnort verbracht. Sie selbst sah den Kontakt zwischen der Kita „Sonnenschein“ und der Dorfgemeinschaft und den Vereinen als äußerst wichtig an. Sich nicht abzuschotten, sondern mit Vereinen und anderen Einrichtungen zusammenzuarbeiten. Und zusammen zu feiern, so wie z. B. beim „lebendigen Adventskalender“, den die Kita ins Leben gerufen hat. Ihre Zeit als Erzieherin und Kita-Leiterin hat natürlich aber vor allem der Kontakt mit den Eltern und die Arbeit mit den Kindern geprägt. Pilnei war stets Ansprechpartnerin für Familien, auch weit über die eigentliche Arbeitszeit hinaus. Zukünftig möchte sich Pilnei ehrenamtlich im Kinderschutzbund engagieren.

Ortsbürgermeister Maik Köhler bedankte sich für die außergewöhnliche Leistungsbereitschaft, die ausgezeichnete Fachkompetenz und die soziale Kompetenz, mit der Edeltrud Pilnei die Kita aufgebaut und weiterentwickelt hat. „Wir sind sehr dankbar für die außergewöhnliche Leistungsbereitschaft und wünschen für den neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, im Besonderen Gesundheit und Glück.“, so Köhler in seiner Ansprache.

Nachfolgerin und neue „Chefin“ der Kita Sonnenschein wird die bisherige Stellvertreterin, Svenja Mockenhaupt.


Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Birken gestartet



Die Ortsdurchfahrt in Birken (K 97) wird durch den Landkreis Altenkirchen gemeinsam mit dem Landesbetrieb Mobilität Diez, der Ortsgemeinde Mudersbach, den Verbandsgemeindewerken Kirchen und dem Wasserbeschaffungsverband Birken gemeinschaftlich ausgebaut.

Gemeinsam mit Landrat Michael Lieber, den Beigeordneten der Ortsgemeinde Bernhard Steiner und Renate Otto, dem 1. Beigeordneten der Verbandsgemeinde Ulrich Merzhäuser sowie weiteren Projektbeteiligten machte sich Ortsbürgermeister Maik Köhler vor Ort ein Bild vom Baubeginn.

Die mit durchschnittlich 2900 Fahrzeugen täglich belastete Kreisstraße 97 in Birken ist in die Jahre gekommen und muss aufgrund von erheblichen Fahrbahnschäden erneuert werden. Hierbei wird der komplette Straßenkörper (von der Brücke über die Bahn, „blaue Brücke“ bis zur Erzquell-Brauerei) auf einer Länge von ca. 1.100 m neu hergestellt. Mit dem Ausbau werden die Verkehrssicherheit und die Tragfähigkeit des Fahrbahnaufbaus nachhaltig verbessert. Darüber hinaus baut die Ortsgemeinde im Zusammenhang mit dem Kreisstraßenausbau eine einseitige Gehweganlage. Außerdem werden die Verbandsgemeindewerke Kirchen sowie der Wasserbeschaffungsverband Birken ihre Ver- und Entsorgungsleitungen zum Teil erneuern. Die EnergieNetz-Mitte GmbH sowie die Westerwald-Netz GmbH planen ebenfalls punktuelle Sicherungs- bzw. Umlegungsarbeiten ihrer Leitungen.

Insgesamt werden bei dieser dringend notwendigen Baumaßnahme voraussichtlich 3,4 Mio. Euro umgesetzt, wovon der Landkreis Altenkirchen ca. 2,5 Mio. Euro in den Kreisstraßenausbau investiert. Die Bauleistungen für die Fahrbahn und die Gehwege werden durch Zuweisungen vom Land gefördert. Es ist vorgesehen, die Maßnahme in 5 Bauabschnitte zu unterteilen, womit gewährleistet wird, dass die Anlieger möglichst zu jeder Zeit zu bzw. in die Nähe ihren Anwesen kommen können.

Für die Ortsgemeinde Mudersbach ist dies ein sehr wichtiges Infrastrukturprojekt, da nicht nur die Straße komplett erneuert wird, sondern auch ein Gehweg angelegt wird. Dieses Projekt trägt zur Verkehrssicherheit und zur Aufwertung des gesamten Ortsbildes bei, so Ortsbürgermeister Maik Köhler.

Alle Beteiligten wünschen der Baumaßnahme einen guten und unfallfreien Verlauf und bitten um Verständnis der Anlieger und Verkehrsteilnehmer.


Dr. med. Rainer Pohl soll Ehrenbürger in Mudersbach werden

Das Ärztehaus in der Poststraße 7 in Mudersbach feierte am 17. Juli 2019 sein 100-jähriges Jubiläum. Die Praxis stellt die medizinische Versorgung in den Ortsgemeinden Brachbach und Mudersbach und darüber hinaus seit 100 Jahren sicher.

Das Lebenswerk des Mediziners Dr. med. Rainer Pohl und seines Vaters Dr. med. Walter Pohl wurde den Gästen im Garten der Praxis vor Augen geführt – auf den Tag genau 100 Jahre nachdem hier die erste Sprechstunde von Dr. Ludwig Brehm am 17. Juli 1919 stattfand.

Dass so viele Gäste gekommen waren, empfand Dr. Rainer Pohl in seiner Begrüßung selbst als Ehre und Anerkennung seiner Arbeit. In seiner Rede ließ er die 100 Jahre und die medizinische Entwicklung im Schnelldurchlauf Revue passieren.

„Heute ist ein besonderer Tag für Mudersbach und Brachbach“, begrüßte Bürgervereins-Vorsitzender Ulrich Merzhäuser die Festgäste. Merzhäuser war federführend bei der Organisation des Empfangs. „Ich möchte herzlich danke sagen. Das Ärztehaus, auf das wir alle mächtig stolz sind, genießt weit über die Grenzen des Siegerlands hinaus einen sehr guten Ruf. Hier ist der Patient keine Nummer. Hier wird nicht auf Schönheit und ein dickes Portemonnaie geachtet“, würdigte Merzhäuser die Bodenständigkeit und persönliche Atmosphäre. Ulrich Merzhäuser überreichte Rainer Pohl ein Bild von Alois Stettner aus dem Winter 1947 in Mudersbach.

Bürgermeister Maik Köhler überbrachte die Glückwünsche der Verbandsgemeinde Kirchen und der Ortsgemeinde Mudersbach. Bundesweit gebe es derzeit Diskussionen über den Ärztemangel, dank Dr. Rainer Pohl sei man vor Ort jedoch hervorragend aufgestellt: „Sie haben frühzeitig erkannt, in welche Richtung es geht“, betonte Köhler mit Blick auf die große Gemeinschaftspraxis mit mehreren Allgemeinmedizinern, einem Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin sowie einer Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. Rainer Pohl habe für seine Diagnosen oftmals weder MRT noch Ultraschall benötigt, sondern nur die eigenen Hände. Stolz sei man in Mudersbach ebenso darauf, dass Pohl immer seiner Heimat getreu geblieben sei, obwohl er ganz andere Möglichkeiten gehabt habe. Köhlers Dank und Glückwünsche gingen darüber hinaus an all jene, die in der Praxis gearbeitet haben und es immer noch tun.

Brachbachs Ortsbürgermeister Steffen Kappes bedankte sich für die Weitsicht des Mediziners. Die Praxis sei immer auch eine Anlaufstelle für Brachbacher gewesen. Abseits der großen Städte handele es sich hier sicherlich um ein einzigartiges Angebot, verdeutlichtete Kappes. Dies hier sei schon eine „ausgewachsene Nummer“ und mehr als nur die medizinische Grundversorgung.

Ortsbürgermeister Maik Köhler überraschte Dr. med. Rainer Pohl mit der Ankündigung, dem neuen Gemeinderat in Mudersbach vorzuschlagen, Rainer Pohl aufgrund besonderer Verdienste zum Ehrenbürger der Ortsgemeinde Mudersbach zu ernennen. Das kündigte Köhler – begleitet von vielen Bravo-Rufen und langanhaltendem Beifall – in der Feierstunde zum „100-Jährigen“ des Ärztehauses an der Poststraße an. Auch seinem Vater, Dr. Walter Pohl, wurde einst diese besondere Ehre zuteil.


Baubeginn der neuen P+R-Anlage in Niederschelderhütte



Am Bahnhaltepunkt in Niederschelderhütte startet der Neubau einer P+R-Anlage. Die Arbeiten werden im Auftrag der Ortsgemeinde Mudersbach durch die Firma Gebrüder Schmidt aus Freusburg durchgeführt. Gemeinsam mit den Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto sowie Ratsmitgliedern der Fraktionen von CDU und SPD machte sich Ortsbürgermeister Maik Köhler ein Bild vom Beginn der Arbeiten. Vor Ort waren auch das Ingenieurbüro Wanderer, Stefan Strunk als Projektleiter der Verbandsgemeindeverwaltung Kirchen und Thomas Pilawa, Geschäftsführer der Firma Gebrüder Schmidt. Die Bauzeit beträgt rund 3 Monate.

Das Land bezuschusst das kommunale Projekt mit bis zu rund 414.000 Euro. Mit dem Bau der Park+Ride-Anlage wird das Bahnfahren ab Mudersbach-Niederschelderhütte deutlich attraktiver. Hier entsteht eine moderne Verkehrsanlage unmittelbar am Bahnsteig. An der Park+Ride-Anlage entstehen acht Fahrrad-Parkplätze, fünf Krad- und zwanzig Pkw-Stellplätze. Die Zufahrt soll über die Bundesstraße B 62 erfolgen. Um gegenläufigen Verkehr zu vermeiden, wird die Fahrspur entlang der Parkplätze in Einbahnregelung geführt. Der Bahnhof Niederschelden im Ortsteil Niederschelderhütte liegt an der Bahnstrecke von Köln nach Siegen.

Das Projekt wird die Ortsdurchfahrt funktional und städtebaulich aufwerten. Weitere Maßnahmen wie Neubau Lidl, Sanierung der Treppenanlage "Stürzetreppe", Bebauung der Flächen zwischen Stellwerk und HTS-Kreisel, Neugestaltung der Ortsdurchfahrt und Beseitigung städtebaulicher Missstände mit dem Förderprogramm "Ländliche Zentren" laufen bzw. stehen an, so Maik Köhler abschließend.


Neues Programm des Volksbildungswerkes für 2019



Das neue Programmheft des Volksbildungswerkes in Mudersbach für das 2. Halbjahr 2019 stellten der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler und die Leiterin des Volksbildungswerkes Christa Helmert-Jung vor.

Neben Vorträgen werden Kurse aus dem Bereich Musik wie das Erlernen verschiedener Instrumente angeboten. Beliebt sich auch Kurse rund um die Fotografie. Der Gesundheitsbereich bietet sehr interessante Kurse wie Tai-Chi und Pilates, Qigong, autogenes Training, Stressbewältigung und Gedächtnistraining. Auch EDV- und Sprachurse befinden sich im Programm. Die Kurse erfreuen sich sehr großer Nachfrage. Christa-Helmert Jung und Maik Köhler zeigten sich erfreut darüber, auch in diesem Jahr wieder so vielfältige Kurse für alle Altersgruppen anbieten zu können. Das Programmheft ist in den Gemeindebüros in Mudersbach und Niederschelderhütte oder unter www.mudersbach.net erhältlich. Anmeldungen zu den Kursen können unter Tel.: 0271-30382765 oder per E-Mail unter vorgenommen werden.

filelink Programm2HJ.pdf
filelink Anmeldekarten_Programmheft.pdf



Freibad Schinderweiher eröffnet am Samstag, dem 01. Juni




Die diesjährige Badesaison am Naturfreibad Schinderweiher in Niederschelderhütte wird am Samstag, 01. Juni 2019 beginnen. Besondere Attraktionen des Bades sind die Breitwellenrutsche, die Schwimminsel, die Sprungtürme und die Fontäne.
Die Öffnungszeiten sind außerhalb der Sommerferien von montags bis freitags von 13.00 bis 19.00 Uhr und an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 10.00 bis 19.00 Uhr. Mit Beginn der Sommerferien ist das Freibad täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.
Familienkarten sind bereits für € 5 erhältlich. Außerdem gibt es Kurzbadetarife ab 17.00 Uhr, für Kinder € 0,50 und für Erwachsene € 1. Zehnerkarten sind für Erwachsene ab € 20 und für Kinder ab € 8,80 erhältlich. Mit Eintrittspreisen von € 1 für Kinder und € 2,50 für Erwachsene ist ein preiswerter Badespaß für alle Besucher am Schinderweiher garantiert. Saisonkarten werden zum Preis von 25 Euro für Kinder und Jugendliche sowie für 55 Euro für Erwachsene angeboten. Essen, kalte Getränke und Eis werden im Kiosk durch Familie Höfer angeboten.
Das Freibad ist telefonisch erreichbar unter der Telefonnummer: 0271-3177373.

Wahlergebnisse der Kommunal- und Europawahl

https://www.kirchen-sieg.de/documents/Webapp/index.html




Sudkessel im Kreisel ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt




Der Chef der Erzquell Brauerei Siegtal, Dr. Axel Haas, der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler und der Vorsitzende des Bürger- und Verkehrsvereins, Ulrich Merzhäuser, hatten gemeinsam alle Mitwirkenden und Unterstützer, die zu der Innengestaltung des HTS-Kreisels beigetragen haben, zu einem Helfertreffen in die Brauerei nach Niederschelderhütte eingeladen.

In seiner Begrüßung dankte Dr. Axel Haas allen Mitwirkenden und Sponsoren nochmals sehr herzlich und zeigte sich erfreut, dass der mit der Kupferpfanne gestaltete Kreisel eine so hohe Akzeptanz in der Bevölkerung erfährt. Dr. Haas betonte, dass durch die breite Unterstützung von Handwerkern, Unternehmern und ehrenamtlichen Helfern ein so erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt umgesetzt werden konnte.

Der Vorsitzende des Bürger- und Verkehrsvereins Mudersbach, Ulrich Merzhäuser, der die Gestaltungsidee entwickelte und die Initiative ergriffen hatte, stellte gemeinsam mit Reinhard Euteneuer, der die Pläne und die Zeichnungen erstellt hatte, in einer Präsentation noch einmal die Ursprünge und den Bauablauf des Projektes dar.

Ortsbürgermeister Maik Köhler verdeutlichte seine Freude über das neue Eingangstor in die Gemeinde. Die Kupferpfanne im Kreisel symbolisiert Heimat und Tradition. Er sprach allen Helfern Dank, Respekt und Anerkennung aus. Dieses Projekt verdeutlicht einmal mehr, dass gemeinsame und vertrauensvolle Zusammenarbeit erfolgreiche Projekte ermöglicht und die Gemeinde voran bringt.


Ratisbona und Lidl investieren in den Neubau eines modernen Lidl



Ratisbona bzw. Lidl investieren Millionen in die Stärkung des Standortes Niederschelderhütte. Dies ist gut für die Bürgerinnen und Bürger und gewährleistet ein wohnortnahes Einzelhandelsangebot, so Ortsbürgermeister Maik Köhler.

Die zahlreichen Gespräche mit Lidl bzw. Ratisbona waren zielführend, konstruktiv und vertrauensvoll. Mit der Baumaßnahme startet ein wichtiges Projekt, welches flankiert wird durch eine Vielzahl weiterer Projekte (Neubau P+R-Anlage, Bebauung der Fläche zwischen Stellwerk und Kreisel mit Café und Dentallabor, Neugestaltung der Ortsdurchfahrt und der Beseitigung städtebaulicher Missstände mit dem Förderprogramm Ländliche Zentren).


Spende an das Alten- und Pflegeheim überreicht



Im Dezember fand der 1. Mudersbacher Adventsmarkt statt. Dieser wurde federführend durch den Bürger- und Verkehrsverein (Ulrich Merzhäuser), die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft (Olaf Schätzchen und Jürgen Görg) sowie den Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler organisiert und veranstaltet. Weitere teilnehmende Vereine beim Adventsmarkt am 08.12.2018 waren Liedertafel "Happy Voices", TuS Germania Mudersbach, Theatergruppe, Förderverein der kommunalen Kitas, Siegtaler Musikanten, Giebelwälder Holz- und Saitenmusi, Bienenzucht- und Naturschutzverein Mudersbach-Brachbach sowie die Metzgerei Gütelhöfer.

Bürgermeister Maik Köhler, Olaf Schätzchen, Jürgen Görg und Ulrich Merzhäuser spendeten den Erlös aus dem Adventsmarkt in Höhe von 2.000 Euro im Beisein weiterer Vereinsvertreter an das Alten- und Pflegeheim in Mudersbach und übergaben den Scheck an die Leiterin Marion Moritz.

Das Geld kommt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenheims zu Gute.


Haushaltsplan 2019 beschlossen

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 20.12.2018 den Haushaltsplan für das Jahr 2019 beschlossen. Ortsbürgermeister Maik Köhler erläuterte die bedeutenden Maßnahmen bzw. Investitionen:

Neubau P+R-Anlage am Bahnhof N´hütte                                                                         
Neugestaltung, Ausbau OD N´hütte, Kölner Straße                             
Neugestaltung, Ausbau OD Birken, Hauptstraße
Neubau kommunale Kindertagesstätte
Ländliche Zentren, Kauf und Freilegung von Grundstücken an der Kölner Straße
Abbruch Bauhofgebäude
Neubau / Sanierung Treppenanlage Mittelstr./Kölner Str.
Straßenerhaltung                                                                               126.000 Euro
Straßenunterhaltung                                                                            70.000 Euro         Breitbandausbau, "weiße Flecken"                                                     46.000 Euro
Einzäunung Friedhof Niederschelderhütte                                          10.000 Euro
Bücherei N´hütte                                                                                   1.000 Euro
Bücherei Mudersbach                                                                           1.000 Euro



Gemeinderat beschließt Resolution zur Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG) des Landes Rheinland-Pfalz

Auf Antrag der CDU-Fraktion hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 20.12.2018 nachfolgende Resolution einstimmig beschlossen:

Der Rat der Ortsgemeinde Mudersbach fordert vom Land Rheinland-Pfalz die Abschaffung der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen durch Änderung des Kommunalabgabengesetzes RLP. Die aktuelle Rechtslage in Rheinland-Pfalz verpflichtet Städte und Gemeinden dazu, einen Teil der Kosten auf die Grundstückseigentümer der ausgebauten bzw. sanierten Straßen umzulegen.

Die finanzielle Belastung der Anlieger kann existenzgefährdend sein. Oft handelt es sich um mehrere zehntausend Euro. Aufgrund der Preisentwicklung im Baubereich – stellt dies nicht nur Rentner und jungen Familien vor existentielle Probleme. Auch können Betroffene aus Altersgründen meist nicht mehr mit einer Kreditzusage der Banken rechnen. Weiterhin werden hier die Eigentümer sehr stark zur Unterhaltung der für jedermann nutzbaren öffentlichen Infrastruktur herangezogen. Die Erhaltung der öffentlichen Infrastruktur sollte vielmehr eine allgemeine Aufgabe der Daseinsvorsorge des Staates sein.

Die Finanzierung der Straßenausbaumaßnahmen möge zukünftig über eine zweckgebundene Schlüsselzuweisung des Landes erfolgen, die den bisherigen Anteil der Anlieger deckt.

Bundesländer wie Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg und Thüringen haben daraus bereits die Konsequenzen gezogen, Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. Rheinland-Pfalz sollte dem folgen!


Neuer Veranstaltungskalender 2019

Ortsbürgermeister Maik Köhler und der Vorsitzende des Bürger- und Verkehrsvereins Mudersbach, Ulrich Merzhäuser sowie Vorstandsmitglied  Herbert Mockenhaupt stellten im Rahmen eines Pressegesprächs den neuen Veranstaltungskalender für 2019 vor.

Veranstaltungskalender_2019.pdf





Gute Entwicklung der Finanzsituation in Mudersbach




Niederschelderhütte im SWR Fernsehen

Porträt am 14. Dezember in der "Landesschau Rheinland-Pfalz"


Schon seit mehreren Jahren sendet das SWR Fernsehen in der Reihe "Hierzuland" liebevolle Ortsporträts. Ein sechseinhalb Minuten langer Beitrag über die Mittelstraße in Niederschelderhütte läuft am Freitag, den 14.12., ab 18.45 Uhr, innerhalb der "Landesschau Rheinland-Pfalz".

https://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/die-mittelstrasse-in-niederschelderhuette/-/id=100766/did=23013854/nid=100766/1xpklx/index.html

Niederschelderhütte ist ein Ortsteil der Gemeinde Mudersbach im Landkreis Altenkirchen mit rund 3.000 Einwohnern. Der Ortsteil grenzt direkt an die Landesgrenze mit Nordrhein-Westfalen und damit an die Stadt Siegen. Geprägt ist die Gegend von der Stahlhütten-Vergangenheit. Deswegen trägt der Ortsteil auch noch den Namen der Eisenhütte, eben Niederschelderhütte. Die Mittelstraße gehört zu den ersten Straßen, die sich rund um die Eisenhütte bildeten. Sie ist gut 500 Meter lang und heute eine Hauptverkehrsader, denn sie führt in das große Wohngebiet, das sich dort über den Hügel erstreckt. War mal die Mittelstraße die Geschäftsstraße des Ortes, so ist heute kaum etwas davon übrig geblieben. Und dennoch ist die Straße berühmt in der Gegend, denn es gibt einige Perlen, die überlebt haben. Zum einen die Erzquell-Brauerei aus dem 19. Jahrhundert, die alteingesessene Physiotherapiepraxis am Anfang der Straße oder einer der führenden Aquaristikfachmärkte Deutschlands. Zudem ist hier der Stammsitz der Mudersbacher Theatergruppe zu finden, was dazu führt, dass die Mittelstraße in aller Munde ist.


Mudersbach ist nun am schnellen Netz



Breitband für die VG Kirchen mit (von links) Lars Kober (Leiter der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen), Tim Kraft (Wirtschaftsförderer Verbandsgemeinde Kirchen), Bürgermeister Maik Köhler, Laura Tiefenthal (Projektleiterin Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen), Landrat Michael Lieber, Josef Preußer (Ortsbürgermeister Brachbach) und Andreas Hundhausen (Stadtbürgermeister Kirchen).

Für die Bürger aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Kirchen gibt es einen Grund zur Freude: Die Bauarbeiten sind abgeschlossen, so dass nun die betroffenen Haushalte die höheren Bandbreiten bei ihren Telekommunikationsanbietern buchen können. Bis Sommer 2019 werden im Landkreis Altenkirchen innerhalb der Ausbaugebiete Datenübertragungsraten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s)verfügbar sein. Das Breitbandprojekt beruht auf der Initiative der Wirtschaftsförderung Kreis Altenkirchen und der Verbandgemeinden und umfasst ein Gesamtvolumen von 13,2 Millionen Euro. Der Bund und das Land fördern das Projekt mit insgesamt 11,9 Millionen Euro. Schritt für die Zukunftsfähigkeit des Kreises Vor weniger als einem Jahr starteten die Tiefbauarbeiten in Kirchen-Freusburg und setzten somit den Startschuss für den Breitbandausbau in der Verbandsgemeinde Kirchen. Nun, zehn Monate später, ist das Warten vorbei und die Bürgerinnen und Bürger können sich über höhere Bandbreiten freuen. „Nach Flammersfeld ist nun Kirchen der zweite große Meilenstein, der im Zuge des Breitbandprojekts des Landkreis Altenkirchen abgeschlossen wurde. Dies ist ein wichtiger und notwendiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit des Kreises sowie für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Landrat Michael Lieber. Dem stimmt auch Bürgermeister Maik Köhler zu und ergänzt, „dass wir auch die zukünftige Entwicklung in Sachen Glasfaserausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen. Neben dem Ausbau der Schulen mit direkten Glasfaseranschlüssen müssen wir vor allem auch die Unternehmen berücksichtigen, die auf eine gute Bandbreitenverfügbarkeit angewiesen sind.“ Das bekräftigt auch Tim Kraft, Wirtschaftsförderer der Verbandsgemeinde Kirchen, und weist darauf hin, dass durch den aktuellen Ausbau die Glasfaser näher bei den Endkunden liegt und damit auch ein direkter Glasfaseranschluss für die Unternehmen wesentlich einfacher und kostengünstiger zu realisieren ist. Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s Der zweite Bauabschnitt umfasst im Wesentlichen die Bereiche Kirchen, Freusburg, Wehbach, Wingendorf, Brachbach und Mudersbach, in denen insgesamt rund 16,4 Kilometer Tiefbauarbeiten durchgeführt sowie rund 22,6 Kilometer Glasfaser verlegt wurden. 29 Multifunktionsgehäuse versorgen zukünftig die Haushalte mit Bandbreiten von mindestens 30 und bis zu 100 Mbit/s. Es gilt zu beachten, dass die schnelleren Internetanschlüsse nicht automatisch freigeschaltet werden. Die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen müssen sich selbstständig mit einem Telekommunikationsanbieter ihrer Wahl in Verbindung setzten. Doch auch nach Abschluss des aktuellen Projektes geht es mit der Entwicklung der Breitbandinfrastruktur weiter: „Das Thema Breitband wird uns auch die folgenden Jahre weiterhin beschäftigen. Neben dem Glasfaserausbau an den Schulen finden derzeit bereits die weiteren Planungen zur Erschließung der übrigen unterversorgten Gebiete mit direkten Glasfaseranschlüssen statt“, so Lieber abschließend.


Neu gestalteter HTS-Kreisel eingeweiht

v.l.: Reinhard Euteneuer, Maik Köhler, Ulrich Merzhäuser, Dr. Axel Haas, Berno Neuhoff



Positive Finanzentwicklung setzt sich fort

Ortsbürgermeister Maik Köhler informierte den Gemeinderat jüngst darüber, dass sich die Finanzentwicklung und die Haushaltslage der Ortsgemeinde Mudersbach weiterhin positiv entwickelt. Demnach konnte nach vorläufigem Rechnungsabschluss für das Jahr 2017 im Finanzplan (ordentliche Ein- und Auszahlungen) ein Überschuss in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro erzielt werden.


Servicetag vor Ort startet


Mehr Bürgernähe ist für Bürgermeister Maik Köhler eines seiner wesentlichen Ziele. Ein zentrales Projekt wird daher ab Mittwoch, den 02. Mai 2018 nach intensiver Vorbereitung an den Start gehen. Ab diesem Tag werden wöchentlich von Montag bis einschließlich Donnerstag Servicetage in den Gemeindebüros der verbandsangehörigen Ortsgemeinden durch die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros durchgeführt. Dort können dann viele der Leistungen, für die bislang ein Besuch der Kernverwaltung in Kirchen erforderlich war, jeweils vor Ort erledigt werden.

Der Start des Servicetages für Mittwoch, den 02. Mai 2018 im Gemeindebüro Brachbach vorgesehen. Dort wird dann in der Zeit von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr eine Mitarbeiterin des Bürgerbüros für die Einwohnerinnen und Einwohner der Verbandsgemeinde zur Verfügung stehen. Die Servicetage werden in der Folge permanent an folgenden Tagen mit den vorstehenden Uhrzeiten angeboten:

Montag                   Gemeindebüro Niederfischbach, Konrad-Adenauer-Straße 15

Dienstag               Gemeindebüro Friesenhagen, Rathausweg 4

Mittwoch                Gemeindebüro Brachbach, Am Bähnchen 4

Donnerstag          Gemeindebüro Niederschelderhütte, Hüttenweg 2-4

Es wird darauf hingewiesen, dass die angegebenen Servicetage in den Ortsgemeinden von jedem Bürger der Verbandsgemeinde genutzt werden können. So können Bürger bspw. aus Niederfischbach theoretisch auch die Servicetage in anderen Ortsgemeinden wahrnehmen. Bürger aus Kirchen und Harbach können selbstverständlich auch die Servicetage in den Ortsgemeinden nutzen. Daneben werden in der Verwaltung in Kirchen selbst auch die üblichen Verwaltungsdienstleistungen in der bekannten Form weiter zu den veröffentlichten Öffnungszeiten vorgehalten.

Folgende Dienstleistungen können ab dem 02. Mai an den Servicetagen in den Gemeindebüros erledigt werden: Beantragung Personalausweise, Reisepässe und Kinderreisepässe, Ausstellung und Aushändigung von vorläufigen Ausweisdokumenten, Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünfte, An-, Ab- und Ummeldungen, Aufenthaltsbescheinigungen, Auskunfts- und Übermittlungssperren, Beglaubigungen, Führerscheinangelegenheiten, Fahrzeugscheinänderungen, Fischereischeine, Jugendfischereischeine, Führungszeugnisse, Fundbüro, Gewerbeangelegenheiten, Anträge auf Auskunft aus dem Gewerbezentralregister, An- und Abmeldung von Hunden (nur Formularausgabe), Lebensbescheinigungen, Lagepläne und Flurkarten/Eigentümernachweise, Parkausweise für Behinderte, Verlustmeldung von Ausweisdokumenten, Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht (nur Antragsausgabe), Schwerbehindertenausweis (nur Antragsausgabe), Untersuchungsberechtigungsschein (für Jugendliche Arbeitnehmer unter 18 Jahren), Ausgabe Steuer-ID, Befreiung von der Ausweispflicht.

„Mit dem neuen Dienstleistungsangebot wird den Bürgerinnen und Bürgern wohnortnah und flexibel die Möglichkeit gegeben, mit der Verwaltung in Kontakt treten zu können. Mit den angebotenen Zeiten wird auch den Berufstätigen der Zugang zu Beratung und Problemlösung erleichtert.“, so Bürgermeister Maik Köhler abschließend.

Mudersbach ist neues "Grundzentrum"

Die positiven Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Entwicklung der Ortsgemeinde Mudersbach setzen sich fort. Mudersbach ist entsprechend der Veröffentlichung des Regionalen Raumordnungsplans als neues „Grundzentrum“ ausgewiesen.

Grundzentrum ist ein Begriff der Raumordnung und Wirtschaftsgeographie. Er bezeichnet einen zentralen Ort der unteren Stufe nach dem System der „Zentralen Orte“. Der vorliegende Regionale Raumordnungsplan für die Region Mittelrhein-Westerwald wurde mit Bescheid vom 24. Oktober (2017) genehmigt und mit der Veröffentlichung des Bescheides am 11. Dezember (2017) im Staatsanzeiger für Rheinland-Pfalz verbindlich.

Zum Hintergrund: In den 90er Jahren hatte die Gemeinde bereits den Versuch gestartet, als Grundzentrum in den Raumordnungsplan aufgenommen zu werden. Bisher ohne Erfolg.

Also wollte die Gemeinde das Projekt nunmehr noch strukturierter angehen und ihr Ansinnen detaillierter begründen, erläuterte Ortsbürgermeister Maik Köhler. Im Rahmen einer Studienarbeit wurde daher die zentralörtliche Bedeutung von Mudersbach untersucht. Diese Projektarbeit kam zum eindeutigen Ergebnis, dass in der Summe eindeutige Belege für die zentralörtliche Belegung von Mudersbach gegeben sind. So sind mit der Lage im Raum, dem Bildungsangebot, dem ärztlichen Versorgungsangebot, dem Einzelhandel und der substanziellen Anbindung an den Schienenpersonennahverkehr die notwendigen Voraussetzungen gegeben. 

"Ein wirklich positives Ergebnis nach jahrzehntelangen Bemühungen." „Für Mudersbach ist das ein Meilenstein in der weiteren Entwicklung – natürlich auch finanziell durch zusätzliche jährliche Finanzzuweisungen.“, freute sich Ortsbürgermeister Maik Köhler abschließend.


Maik Köhler liest für Grundschulkinder



Die Katholische öffentliche Bücherei in Niederschelderhütte beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am bundesweiten Vorlesetag. Die Leiterin der Bücherei, Frau Gertrud Lück, freute sich, den Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler als Vorleser begrüßen zu können. Ziel des Vorlesetages ist es, Kinder fürs Lesen zu begeistern. Maik Köhler las den Grundschulkindern mit ihrer Lehrerin Frau Gaden, die Geschichte "Die Olchis" von Erhard Dietl vor. Die Lesestunde wurde von Arnd Kretzer musikalisch begleitet. Nach der Lesestunde freuten sich die Kinder darüber, dass Ortsbürgermeister Maik Köhler jedem Kind noch einen Schokoriegel schenkte.

REWE-Markt in Niederschelderhütte wieder eröffnet

Quelle: Siegener Zeitung vom 10.11.2017



Weitere Baugrundstücke schaffen

Quelle: Siegener Zeitung vom 10.11.2017



Hipreed Technology GmbH in Mudersbach angesiedelt

v.l.: Chen Zhou, Bernhard Steiner, Maik Köhler, Chen Yong, Ulrich Krause

Chen Yong, Chen Zhou und Ulrich Krause als Geschäftsführer des Unternehmens Hipreed Technology GmbH, das sich jetzt in der Stahlwerkstraße in Mudersbach angesiedelt hat, begrüßten anlässlich der Neueröffnung zahlreiche Gäste aus der gesamten Welt: Die Firma Hipreed hat investiert und mit Montagehalle und Bürotrakt ein Schulungs- und Vorführzentrum errichtet.
Es sind 380 Quadratmeter für Büro und 250 Quadratmeter für Montage entstanden. 1,8 Millionen Euro investierte Hipreed in die Sanierung des Areals, den Bau und die Ausrüstung.
Die Firma Hipreed ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der chinesischen Firma Yonghua. Der chinesische Großunternehmer Chen Yong besitzt u.a. eine Hotelkette und ist Geschäftsführer von Yonghua. Yonghua ist ein Unternehmen mit mehreren Geschäftsfeldern, u. a. der Herstellung von CNC-Werkzeugmaschinen.

Man sei immer verpflichtet gewesen, die Kunden mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen zu bedienen: „Dank der langfristigen, strategischen Partnerschaft zwischen China und Deutschland hat das Yonghua-Geschäft hier eine gute Entwicklung erreicht.“, so Yong. Yong erwähnte u. a. die Kooperation zwischen dem eigenen Unternehmen und Rottler. Es seien eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufgebaut und Kooperationsbereiche stetig erweitert worden: „Die gute Dynamik der Entwicklung hat uns schließlich zur Gründung von Hipreed veranlasst.“ Die wichtigste Geschäftsfunktion von Hipreed sei die Stärkung der Kooperation mit Partnern in der Produktionsforschung und -entwicklung, der technischen Ausbildung und der Marktentwicklung im Bereich der Werkzeugmaschinen. Für Yonghua sei „Zusammenarbeit, Toleranz und Win-Win“ eine konsequente Entwicklungsphilosophie, aber auch eine Voraussetzung bei der Kooperation mit den Partnern – und: „Wir wollen zur lokalen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen.“
Geschäftsführer Zhou sprach von einem wichtigen Tag für Yonghua und Hipreed: „Wir wünschen uns, dass Hipreed solide verwurzelt und ein gesundes Wachstum in diesem fruchtbaren Boden nehmen wird“. Und weiter: „Mit unseren Partnern wünschen wir uns eine Hand-in-Hand-Entwicklung, um miteinander eine glänzende Zukunft zu schaffen“, so Zhou.
Ulrich Krause und die beiden chinesischen Geschäftsführer freuten sich besonders über den Besuch von Ortsbürgermeister Maik Köhler und dem Beigeordneten Bernhard Steiner. „Es ist ein guter Tag für Mudersbach, für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China und das Unternehmen“, bekräftigte Mudersbachs Ortsbürgermeister Maik Köhler in seiner Ansprache. Als eine große Delegation aus China im Jahr 2016 zu Gast war, sei es darum gegangen, „wie bekommen wir das Großprojekt hier hin?“ In Deutschland sei es nicht ganz so einfach wie in China, etwas zu bauen, räumte Köhler ein, stellte aber zugleich fest, dass in guten und konstruktiven Gesprächen mit dem Großunternehmer Chen Yong und Unternehmer Ralph Rottler eine Ansiedlung des Unternehmens in Mudersbach gelungen ist. Man ist stolz darauf, die Firma in der Kommune zu haben: „Starke Unternehmen sind wichtig für eine erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde.“, so Köhler. Er wünschte sich, dass man eng verbunden bleibe – und dem Unternehmen viel Erfolg.

Spielplatz in Niederschelderhütte wird für Kinder neu gestaltet



Die Kinder in der Gemeinde Mudersbach haben erneut allen Grund zur Freude. Der Spielplatz „Gustavstraße / Hochstraße“ im Ortsteil Niederschelderhütte wird neu und attraktiv gestaltet.
Im Rahmen eines Ortstermins stellte der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler gemeinsam mit der Beigeordneten Renate Otto, den Fraktionssprechern im Gemeinderat Manfred Nebeling (CDU) und Karl-Heinz Haepp (SPD), Simon Brüßler vom Bauamt und Bauunternehmer Tobias Müller die Maßnahme vor.
Eine bunte, neue Spielkombination, ein Karussell, eine Hangelrampe, eine Federwippe und ein neuer Tisch sollen den Kindern noch mehr Spielspaß bereiten. Mit dem Konzept wird das Optimum aus der vorhandenen Fläche herausgeholt. Das Investitionsvolumen der Ortsgemeinde hierfür beträgt rund 40.000 Euro. Die Maßnahme soll bis Ende September abgeschlossen sein.
 „Attraktive und moderne Spielplätze sind ein wichtiger Standortfaktor für familien- und kinderfreundliche Kommunen.“, so Maik Köhler abschließend.

Erfolgreiche Entwicklung in Mudersbach

Quelle: Siegener Zeitung vom 02.09.2017



"Walter-Patz-Straße" in Mudersbach

vo.li. Bernhard Steiner, Karl-Heinz Haepp, Maik Köhler, Matthias Kessel-Knauf, Guido Müller-Späth, Michael Steinkamp

In Mudersbach wurde das hintere Teilstück der Bahnhofstraße in „Walter-Patz-Straße“ umbenannt. Ein entsprechender Beschluss wurde zuvor durch den Gemeinderat gefasst.
Dies nahm der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler zum Anlass dem Konzerneigentümer und Vorstandsvorsitzendem der Knauf Interfer Gruppe Matthias Kessel-Knauf und Patz-Geschäftsführer Guido Müller-Späth das neue Straßenschild gemeinsam mit dem Beigeordneten Bernhard Steiner und Ratsmitglied Karl-Heinz Haepp persönlich zu überreichen. Das Unternehmen „Walter Patz GmbH“ firmiert nunmehr unter der neuen Anschrift Walter-Patz-Straße 1.

Die Verkehrsanbindung der Firma Walter Patz, mit Abstand größter Arbeitgeber in der Gemeinde, war und ist optimierungsbedürftig. Regelmäßig „verfahren“ sich Lkw-Fahrer und landen auf der falschen Seite des Bahnübergangs – eben weil es auch in Brachbach eine Bahnhofstraße gibt. Im Rahmen einer Sofortlösung soll die Umbenennung dazu beitragen, die Anzahl falsch fahrender Lkw durch Mudersbach, Brachbach und wieder zurück, deutlich zu reduzieren, so Maik Köhler.

Zugleich betonte Köhler auch, dass dieses Straßenschild auch als Zeichen der Wertschätzung gegenüber dem Unternehmen verstanden werden soll. Vorstandsvorsitzender Matthias Knauf-Kessel bezeichnete die Firma Walter Patz als Keimzelle und Impulsgeber für die gesamte Gruppe. Der neue Straßenname sei eine schöne Identifikation, auch für die Mitarbeiter.

Weiterhin plant die Ortsgemeinde Mudersbach die direkte Anbindung der Bahnhofstraße an die B 62. Hiermit soll die Anbindungssituation für den Bahnhof „Brachbach“, die Unternehmen in der Bahnhofstraße und das Ärztezentrum verbessert werden. Für Patz-Geschäftsführer Guido Müller-Späth geht es natürlich auch um die Interessen des Unternehmens, vielmehr aber rückte er die betroffenen Menschen (Anwohner und ÖPNV-Nutzer) in den Fokus. Denn die seien jene, die die bis zu 150 Lkw tagtäglich zu spüren bekämen. Dass die Landesregierung in Mainz eine Verlängerung der Bahnhofstraße zur B 62 nicht fördern wolle, bezeichnete Müller-Späth als „Nackenschlag“.
Die gemeinsamen Bemühungen der Ortsgemeinden Mudersbach und Brachbach basieren nunmehr auf einer größeren Lösung: Mit einer Brücke über die Bahn könnte die Industriestraße auf Brachbacher Seite noch mit angebunden werden. Dies Projekt könnte im Rahmen eines Kompensationsgeschäftes mit dem Bund und der Bahn finanziert werden. „Das Projekt muss mit Nachdruck betrieben werden“, betonte Köhler. Im nächsten Jahr soll eine Machbarkeitsstudie vorliegen.
Den Kommunalpolitikern vor Ort wollten die Verantwortlichen von Patz keine Vorwürfe machen: „Die laufen sich die Hacken ab, um Lösungen zu finden“, meinte Müller-Späth. Er habe aber leider den Eindruck, dass man hier im Grenzgebiet nicht richtig gehört werde und die Millionenbeträge in Rheinland-Pfalz eher an anderer Stelle ausgegeben würden.
Wie wichtig Straßen für das Stahl-Service-Center sind, zeigt die Fertigstellung der HTS. Das habe sich sehr positiv auf die Betriebsabläufe ausgewirkt, bestätigte Müller-Späth. Überhaupt kann man sich bei Patz derzeit wirtschaftlich nicht beklagen: Mit der neuen Spaltanlage habe man seinerzeit antizyklisch investiert. „Ohne sie könnten wir heute bestimmte Aufträge nicht erfüllen.“ Der Betrieb laufe im Drei-Schicht-Betrieb, teilweise auch am Wochenende.
„Starke Unternehmen und somit wohnortnahe Arbeitsplätze sind für eine erfolgreiche Entwicklung einer Gemeinde elementar.“, so Maik Köhler abschließend.

Bolzplatz "In der Au" eröffnet



Zur Eröffnung des Bolzplatzes „In der Au“ konnte Mudersbachs Ortsbürgermeister Maik Köhler gemeinsam mit den Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto sowie Ratsmitgliedern zahlreiche Jungs von der SG Mudersbach / Brachbach am Spielfeldrand begrüßen. Diese ließen es sich nicht nehmen, das „satte Grün“ zu bespielen. Der Platz in seiner jetzigen Form – neu eingeebnet und umzäunt – ist zum Fußballspielen täglich von 9 bis 21 Uhr freigegeben. „Mit wenig Mitteln ist eine tolle Anlage entstanden“, bedankte sich Maik Köhler bei allen Unterstützern. Hierzu zählt Eckhard Vetter, der der Ortsgemeinde die Wiese hinter der Kfz-Werkstatt Hartmut Bröhl an der Industriestraße zur Verfügung stellt. Wildschweine hatten den Platz immer wieder beschädigt und unbespielbar gemacht, woraufhin der Gemeinderat die Errichtung eines Zauns beschlossen hatte. Der Auftrag wurde an die ortsansässige Firma Olaf Höfer Metallbau vergeben. Unter Mithilfe des Subunternehmers Christian Jerosch und Bastian Stettner wurden Platz und Zaun hergerichtet. Ulrich Merzhäuser, Vorsitzender des Bürgervereins Mudersbach hatte die Fläche eingesät. Der Bürgerverein unterstützte das Projekt weiterhin mit einer Spende von 1.000 Euro. Die Gesamtkosten lagen bei ca. 10.000 Euro. Es gibt noch Bestrebungen, hinter den Toren Ballfangnetze zu montieren – und zwar in Zusammenarbeit mit einem weiteren örtlichen Unternehmer. REWE-Chef Artur Mockenhaupt signalisierte seine Unterstützung.

Breitbandausbau in Mudersbach kann beginnen


v.l.: MdL Jens Kamieth (NRW), Ortsbürgermeister Maik Köhler, Kreisbeigeordneter Konrad Schwan, MdB Erwin Rüddel, Bundesminister Alexander Dobrindt

Ortsbürgermeister Maik Köhler ist erfreut, dass der Breitbandausbau in Mudersbach beginnen kann. Die Ortsgemeinde Mudersbach ist dem "Cluster" des Landkreises Altenkirchen beigetreten, um eine gemeinsame Ausschreibung aller Kommunen durchzuführen. Vor wenigen Tagen ist nunmehr der Förderbescheid des Bundes und des Landes eingegangen. Im Rahmen der HTS-Eröffnung hatten sich Ortsbürgermeister Maik Köhler, 1. Kreisbeigeordneter Konrad Schwan und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel gemeinsam beim zuständigen Bundesminister Alexander Dobrint für einen zeitnahen Förderbescheid eingesetzt. Rund 90 Prozent der Kosten werden durch Bund und Land gefördert. Mit dem Ausbau werden Breitbandgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s erreicht. Derzeit hat die Telekom bereits mit dem Eigenausbau (Verlegung von Glasfaserkabel im Bereich Koblenzer Straße, Konrad-Adenauer-Straße, Hohlweg und der Errichtung neuer Kabelverzweiger) begonnen. Im Herbst 2017 folgt der Breitbandausbau im Rahmen des "Clusters". Dieser dürfte in Mudersbach spätestens Anfang 2018 abgeschlossen sein. "Auch darüber hinaus werde ich die Breitbandgeschwindigkeit im Fokus haben. Denn, dies ist ein bedeutender Standortfaktor für die Menschen und die Unternehmen.", so Maik Köhler.



Neugestaltung Spielplatz Gustavstraße in Niederschelderhütte

Quelle: Siegener Zeitung vom 23.06.2017



Mehreinnahmen für Mudersbach

Quelle: Siegener Zeitung vom 23.06.2017



Walter-Patz-Straße beschlossen


Quelle: Siegener Zeitung vom 23.06.2017



HTS-Kreisel in Niederschelderhütte durch Ortsbürgermeister Maik Köhler und ehrenamtliche Ratsmitglieder gestaltet und bepflanzt




Kurz vor der offiziellen Gesamtfreigabe der HTS zwischen Niederschelderhütte und Siegen / Eiserfeld haben sich Ortsbürgermeister Maik Köhler und die ehrenamtlichen Ratsmitglieder Britta Becher, Ulrich Merzhäuser, Renate Otto, Karl-Heinz Haepp und Karl-Heinz Frettlöh parteiübergreifend zu einem klassischen Hand- und Spanndienst getroffen, um das „Eingangstor nach Rheinland-Pfalz“, den HTS-Kreisel in Niederschelderhütte, zu gestalten und zu bepflanzen.
Der äußere Ring wurde durch die Ratsmitglieder mit Folie unterlegt und großflächig geschottert. Innen erfolgten eine Bepflanzung und eine Auffüllung mit Kies. Durch den Einsatz der Ratsmitglieder sind lediglich die Kosten für das Material angefallen. Vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer und Fußgänger zeigten sich begeistert über das außergewöhnliche Engagement und die Durchführung der Arbeiten.

Bolzplatz "Au" neu gestaltet


Quelle: Siegener Zeitung vom 09.06.2017



Wasserstelle an der "Seufzerallee" attraktiv gestaltet



Vor wenigen Wochen trafen sich Ortsbürgermeister Maik Köhler, der Vorsitzende des Bürger- und Verkehrsvereins, Ulrich Merzhäuser und Frank Bäumer, Mitarbeiter des Bauhofs der Ortsgemeinde Mudersbach, in der "Seufzerallee", im Bereich "Rabenseifen", um vor Ort zu besprechen wie die dortige Wasserstelle ansprechend und attraktiv gestaltet werden kann. Innerhalb weniger Minuten war man sich einig und hatte gemeinsam ein Konzept zur Neugestaltung entwickelt. Dieses wurde zwischenzeitlich durch die Gemeindemitarbeiter Frank Bäumer und Michael Merzhäuser in Eigenleistung umgesetzt. Maik Köhler und Ulrich Merzhäuser zeigten sich begeistert und bedankten sich bei den Mitarbeitern des gemeindlichen Bauhofs. Die Örtlichkeit befindet sich am Fußweg zwischen Niederschelderhütte (Verlängerung der Lindenstraße) und Mudersbach (Bergstraße / Friedhof). Durch den Bürger- und Verkehrsverein wurden weiterhin zwei neue Ruhebänke aufgestellt, die Wanderer und Spaziergänger zum Verweilen einladen.


Maik Köhler und Bernhard Steiner besuchten die „Betzdorfer Tafel“


Der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler und der 1. Beigeordnete Bernhard Steiner besuchten die „Betzdorfer Tafel“ (Warme Stube), um den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihr Engagement zu danken und sich darüber hinaus vor Ort zu informieren. Teamleiterin Brigitte Conrads aus Niederschelderhütte und weitere Helferinnen und Helfer aus Mudersbach, die an diesem Tag im Einsatz waren, freuten sich über das Interesse ihres Ortsbürgermeisters und des 1. Beigeordneten. Die Betzdorfer Tafel wird von insgesamt rund 80 Helferinnen und Helfern unter der Leitung von Bruno Georg (Evangelische Kirchengemeinde Betzdorf) einmal wöchentlich geöffnet. Bei dieser Gelegenheit möchte ich all denen meinen Dank und Respekt aussprechen, die sich für die „Warme Stube“ engagieren. Dies gilt selbstverständlich gleichermaßen für die Initiatoren, Spender, ehrenamtlicher Helfer und sonstigen Unterstützer, so Maik Köhler. Die „Warme Stube“ mit einer Essensausgabe trägt maßgeblich dazu bei, die materielle Not der Hilfsbedürftigen zu lindern. Dank vieler begleitender Angebote ist die „Betzdorfer Tafel“ aber auch ein soziales Netzwerk und somit bedeutender Anlaufpunkt. Maik Köhler überreichte eine kleine Spende für die „Betzdorfer Tafel“ an Bruno Georg. „Wir freuen uns über jeden, der bei uns noch mithelfen möchte“, erklärte Bruno Georg. Er steht unter der Telefonnummer: 02741/21418 für Interessierte zur Verfügung.

Finanzsituation der Ortsgemeinde Mudersbach stark verbessert

Quelle: Siegener Zeitung vom 28.01.2017



Freigabe der HTS von Mudersbach-Niederschelderhütte bis Siegen / A 45


v.l.: Bürgermeister Steffen Mues (Universitätsstadt Siegen), Ortsbürgermeister Maik Köhler, Eberhard Zimmerschied (Straßen NRW)



Spielplatz in Birken nun noch attraktiver




Der neu gestaltete Spielplatz „In der Stroth / Marienweg“ im Ortsteil Birken wurde durch den Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler nach dem Abschluss der Neugestaltung an Kinder und Eltern übergeben. Hierzu begrüßte Maik Köhler auch den 1. Beigeordneten Bernhard Steiner, die Beigeordnete Renate Otto, die Ratsmitglieder Manfred Nebeling, Ulrich Merzhäuser und Karl-Heinz Frettlöh sowie den Fachbereichsleiter der Bauabteilung der Verbandsgemeinde Kirchen, Stefan Strunk. Eine bunte, neue Spielkombination, eine Seilbahn, ein Bodentrampolin, eine Wippe, ein Spielhügel mit Tunnel und neue Tore auf dem Bolzplatz werden den Kindern nun noch mehr Spielspaß bereiten. Für Eltern und Großeltern wurden neue Tische und Bänke aufgestellt. Die Kompletteinzäunung des Spielplatzes soll die Sicherheit für die Kinder verbessern und zugleich Wildschweinschäden auf dem Gelände vermeiden. Die anwesenden Kinder und Eltern zeigten sich sehr erfreut über die vielseitigen neuen Möglichkeiten auf dem großen Spielplatzgelände.

Energetische Sanierung der Schulturnhalle in Niederschelderhütte



Die Ortsgemeinde Mudersbach investiert derzeit in die energetische Sanierung der Schulturnhalle in Niederschelderhütte. Dies nahmen der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler und der 1. Beigeordnete Bernhard Steiner zum Anlass, sich gemeinsam mit Ratsmitgliedern der Fraktionen von CDU (Manfred Nebeling) und SPD (Karl-Heinz Frettlöh, Jürgen Görg, Harald Steffens) ein Bild vom Stand der Baumaßnahmen zu machen. Frank Reifenrath, Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Kirchen, erläuterte die Baumaßnahme. Derzeit wird das Wärmedämmverbundsystem auf die Außenfassade aufgebracht und die Fenster erneuert. Weitere bereits durchgeführte bzw. vergebene Gewerke sind die Erneuerung von Außentüren sowie die Dach- und Schadstoffsanierung. Weiterhin ist noch der Brandschutz zu optimieren. Die Arbeiten sollen bis November abgeschlossen werden. Das Investitionsvolumen beträgt rund 430.000 Euro. Hiervon werden 135.000 Euro durch das Land Rheinland-Pfalz gefördert. Ortsbürgermeister Maik Köhler zeigte sich erfreut, dass die Sanierung nicht nur den Schülerinnen und Schülern der Martin-Luther-Grundschule in Niederschelderhütte und örtlichen Vereinen zu Gute kommt, sondern diese Maßnahme auch ökologisch wertvoll ist und vor allen Dingen bereits mittelfristig eine Amortisation eintritt und somit Geld bei der Gebäudeunterhaltung eingespart wird.

Neue Spielgeräte für Kita "Regenbogen" in Birken



Die Investitionen in die Außenanlage der Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Mudersbach-Birken nahm Ortsbürgermeister Maik Köhler zum Anlass, gemeinsam mit den Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto sowie den Ratsmitgliedern der Fraktionen von CDU (Manfred Nebeling und Ulrich Merzhäuser) und SPD (Karl-Heinz Haepp und Karl-Heinz Frettlöh) die Einrichtung zu besuchen. Eine bunte, neue Spielkombination, ein Bodentrampolin, eine Wippe und eine Giraffen-Rutsche werden den Kindern ab sofort noch mehr Spielspaß bereiten. Das Investitionsvolumen der Ortsgemeinde hierfür betrug rund 15.000 Euro. Die Tiefbauarbeiten wurden durch den Bauhof der Ortsgemeinde Mudersbach ausgeführt. Hierdurch konnten bei dieser Maßnahme mehrere Tausend Euro eingespart werden. Ortsbürgermeister Maik Köhler sprach dem Bauhofleiter Joachim Becher seinen ausdrücklichen Dank hierfür aus. Die Leiterin der Kindertagesstätte Simone Becher berichtete, dass die Kinder überglücklich sind und die neuen Spielgeräte dankend annehmen. Die Ratsmitglieder betonten unisono, dass durch die Investitionen in den vergangenen Jahren sehr hohe Qualitätsstandards geschaffen wurden. Maik Köhler betonte abschließend, dass Kinder und Familien einen sehr hohen Stellenwert in der Gemeinde haben.

Neue Wasserspielanlage für die Kindertagesstätte "Regenbogen" in Birken



Eine Riesenfreude bereitete der Verein der Freunde und Förderer der kommunalen Kindergärten den Kindern der kommunalen Kindertagesstätte „Regenbogen“ in Birken. Am ersten Tag nach den Ferien übergaben die Vorstandsmitglieder Sandra Köhler, Jennifer Nebeling und Monika Hein die neu montierte Wasserspielanlage offiziell an den Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler - als Träger der Einrichtung - und die Kita-Leiterin Simone Becher. Der Förderverein investierte rund 10.300 Euro für die Anschaffung der Wasserspielanlage. Ortsbürgermeister Maik Köhler dankte dem Förderverein für die Investition und dem Bauhofleiter der Ortsgemeinde Mudersbach Joachim Becher für die Erdarbeiten. Sandra Köhler wünschte den Kindern viel Freude mit der neuen Wasserspielanlage. Die Kindertagesstätte ist mit dem Spielgerät für alle Altersgruppen um eine weitere Attraktion reicher. Das Spielgerät bietet neue spannende Erfahrungen im Umgang mit dem Thema Wasser. So bietet die Anlage neben dem einzelnen und gemeinsamen Spiel mit dem Wasser auch reichlich Erfrischung. Hierbei werden u. a. die sozialen Kompetenzen gefördert. Auch wird durch den spielerischen Umgang mit Wasser und Sand das naturwissenschaftliche Interesse der Kinder geweckt. Der Förderverein hatte vor Wochen bereits eine Wasserspielanlage für die zweite kommunale Kindertagesstätte "Sonnenschein" in Mudersbach gespendet, so die Vorsitzende Sandra Köhler abschließend.

20 Jahre Fish and More in Mudersbach-Niederschelderhütte


Foto von links: Hans-Georg Gerhardus, Markus Gerhardus, Ortsbürgermeister Maik Köhler

Das 20-jährige Firmenjubiläum von "Fish and More" nahm der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler zum Anlass das Unternehmen zu besuchen und dem Geschäftsinhaber Markus Gerhardus persönlich zu gratulieren. Der Aquaristik- und Gartenteichfachmarkt "Fish and More" wurde am 05.08.1996 durch den seinerzeit 16-jährigen Mudersbacher, Markus Gerhardus, eröffnet. Das Unternehmen hat sich auf Süß- und Meerwasseraquarien, sowie Teichanlagen jeglicher Art spezialisiert. In dem in der Mittelstraße ansässigen Fachmarkt finden Kunden auf rund 350 m² Verkaufsfläche Zierfische aus aller Welt, Aquarien, Futter- und Pflegemittel, sowie alles was das Herz eines Aquarianers begehrt. Seit einigen Jahren werden sogar Korallen und allerlei faszinierende Meerestiere angeboten, die vor allem durch deren Farbenpracht die Besucher in ihren Bann ziehen. Für Garten-, Koi- oder Schwimmteichbesitzer bietet Fish and More als Stützpunkthändler der Hersteller Oase und Söll, nicht nur Technik, sondern auch sehr hochwertige Wasserzusätze. Markus Gerhardus gilt als zuverlässiger Partner für Gartenlandschaftsbau-Betriebe, da man hier nicht nur bei der Planung von Wasseranlagen unterstützt, sondern auch jegliche benötigte Teichtechnik, liefert, installiert und auch wartet. Als aktuelle Referenz ist hier die neue Minigolfanlage in Siegen zu nennen. Fish and More hat hier die gesamte Teich- und Fontänentechnik geplant und geliefert. Im Internet unter www.fishandmore.de sowie über Facebook gibt es weitere Informationen über das Unternehmen. Ortsbürgermeister Maik Köhler wünschte dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.


Bolzplatz auf dem Sportplatz "Auf dem Dammicht" geöffnet


Ortsbürgermeister Maik Köhler mit den Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto sowie Vertretern der Ratsfraktionen von CDU und SPD

Ortsbürgermeister Maik Köhler stellte in einem Ortstermin gemeinsam mit den Beigeordneten Bernhard Steiner und Renate Otto sowie den Vertretern der Ratsfraktionen von CDU (Manfred Nebeling, Gerd Kölzer, Ulrich Merzhäuser) und SPD (Karl-Heinz Haepp, Franz Bauschert, Karl-Heinz Frettlöh, Harald Steffens) die Details zur Öffnung der Sportanlage "Auf dem Dammicht" für Kinder und Jugendliche vor.

Demnach steht Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahren das Hintertorfeld ab sofort als Bolzplatz zur Verfügung. Die Anlage ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

montags - freitags 14 bis 19 Uhr

samstags               13 bis 18 Uhr

sonntags                13 bis 18 Uhr



Mudersbacher Geschichte aufgearbeitet

Quelle; Rhein-Zeitung vom 05.08.2016



Förderverein spendet Wasserspielanlage für die Kita "Sonnenschein"




Riesenfreude herrschte bei den Kindern der kommunalen Kindertagesstätte „Sonnenschein“ in Mudersbach. Die Vorstandsmitglieder Sandra Köhler und Monika Hein vom Verein der Freunde und Förderer der kommunalen Kindergärten übergaben die neu montierte Wasserspielanlage offiziell an den Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler - als Träger der Einrichtung - und die Kita-Leiterin Edeltrud Pilnei. Der Förderverein investierte rund 12.000 € für die Anschaffung der Wasserspielanlage. Ortsbürgermeister Maik Köhler dankte dem Förderverein für die Investition und dem Bauhofleiter der Ortsgemeinde Mudersbach Joachim Becher für die Erd- und Montagearbeiten. Sandra Köhler wünschte den Kindern viel Freude mit der neuen Wasserspielanlage. Die Kindertagesstätte ist mit dem Spielgerät für alle Altersgruppen um eine weitere Attraktion reicher. Das Spielgerät bietet neue spannende Erfahrungen im Umgang mit dem Thema Wasser. Insbesondere an den heißen Tagen wird sie sicherlich der Hauptanziehungspunkt für die Kinder sein. So bietet die Anlage neben dem einzelnen und gemeinsamen Spiel mit dem Wasser auch reichlich Erfrischung. Hierbei werden u. a. die sozialen Kompetenzen gefördert. Auch wird durch den spielerischen Umgang mit Wasser und Sand das naturwissenschaftliche Interesse der Kinder geweckt. Der Förderverein beabsichtigt kurzfristig weiterhin die Spende einer Wasserspielanlage für die zweite kommunale Kindertagesstätte "Regenbogen" in Birken, so die Vorsitzende Sandra Köhler abschließend.

Seniorennachmittag fand hervorragende Resonanz

Quelle: Siegener Zeitung vom 31.05.2016



Bundespräsident Gauck spricht kommunalen Vertretern Dank aus


von links: Andreas Hundhausen, Maik Köhler, Hubert Wagner, Bundespräsident Joachim Gauck, Michael Wagener


Bundespräsident Joachim Gauck hatte am 23. Mai 2016, dem Tag des Grundgesetzes, rund 700 Kommunalpolitiker aus allen Teilen Deutschlands nach Berlin eingeladen.
Eine persönliche Einladung des Bundespräsidenten erhielten auch die Bürgermeister Andreas Hundhausen (Kirchen), Michael Wagener (Wissen), Hubert Wagner (Birken-Honigsessen) und Maik Köhler (Mudersbach). Mit dieser Einladung würdigt der Bundespräsident das Engagement von Kommunalpolitikern, die sich täglich für ein lebendiges Gemeinwesen und demokratische Teilhabe einsetzen.
In einer Rede im Berlin Congress Center sprach der Bundespräsident über die zentrale Bedeutung der Kommunen für eine lebendige Demokratie. Er widmete sich außerdem der Frage, mit welchen Spannungen und Sorgen auch Politik vor Ort derzeit konfrontiert ist und was unter anderem die Kommunen bei der Bewältigung aktueller politischer und gesellschaftlicher Herausforderungen leisten und leisten können.

Nach einer anschließenden Podiumsdiskussion unter dem Titel "Gelebte Demokratie in den Kommunen" mit Bürgermeistern, Vertretern des Deutschen Städtetages, des Städte- und Gemeindebundes und der Wissenschaft, lud Bundespräsident Gauck zu einem Empfang in das Schloss Bellevue.

Ausstellung von Tim und Lisa Novak im Garten del Arté





Sanierung Haltepunkt Brachbach

Quelle: Siegener Zeitung vom 01.04.2016



Lesestunde für Schüler der Grundschule Niederschelderhütte



Die Katholische öffentliche Bücherei in Niederschelderhütte beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am bundesweiten Vorlesetag. Die Leiterin der Bücherei, Frau Gertrud Lück, freute sich, den Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler wie in den Vorjahren als Vorleser begrüßen zu können. Maik Köhler las den Kindern der Klasse 2a der Martin-Luther-Grundschule Niederschelderhütte mit ihrer Lehrerin Frau Möller und der Praktikantin Frau Kipping, die Geschichte "Der Weihnachtsschatz" von Ursel Scheffler vor. Die Lesestunde wurde von Arndt Kretzer musikalisch begleitet. Nach der Lesestunde freuten sich die Kinder darüber, dass Ortsbürgermeister Maik Köhler für jedes Kind Süßigkeiten mitgebracht hatte.

Spielplatz in Mudersbach für die Kinder neu gestaltet

Ortsgemeinde hat rund 27.000 Euro für neue Spielgeräte investiert


Für die Kinder in der Gemeinde Mudersbach gibt es „sonnige Aussichten“.
Der Spielplatz in der Konrad-Adenauer-Straße in Mudersbach wurde umfassend saniert. Eine bunte, neue Spielkombination aus pulverbeschichtetem Aluminium mit Rutsche, Dach und Klettergerüst, eine neue Doppelschaukel aus feuerverzinktem Stahl, eine neue Doppelwippe und eine sanierte Umlaufbahn machen den Spielplatz nun noch attraktiver. Die Ortsgemeinde Mudersbach hat einen Betrag von rund 27.000 Euro in die Neugestaltung und Attraktivierung des Spielplatzes an der Konrad-Adenauer-Straße in Mudersbach investiert.
Ortsbürgermeister Maik Köhler, Erster Beigeordneter Bernhard Steiner und Beigeordnete Renate Otto machten sich im Rahmen eines Ortstermins ein Bild von den getätigten Investitionen. Man hat sich dafür entschieden den Spielplatz möglichst früh freizugeben, bittet jedoch um Verständnis, dass abgesperrte Teilbereiche derzeit noch nicht genutzt werden können. Die abgesperrten Teilbereiche wurden neu eingesät. Ein neuer Sandkasten wird noch montiert.
Ortsbürgermeister Maik Köhler dankte den Ratsmitgliedern im Ortsgemeinderat für die notwendigen Beschlüsse und verdeutlichte, dass die Ortsgemeinde Mudersbach mit dieser Investition zielgerichtet für Familien und Kinder investiert hat.

Meldung einer defekten Straßenleuchte

Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit defekte Straßenleuchten online zu melden und so zu einer schnellen Störungsbeseitigung beizutragen:

Straßenbeleuchtungsstörung



Neueröffnung "franco hairdesign" in Niederschelderhütte



„In den Schinden 46“ in Mudersbach-Niederschelderhütte hat Franco Azzolina den Friseursalon „franco hairdesign“ neu eröffnet. Franco Azzolina hat sein Haarstudio zuvor in der Siegener Innenstadt betrieben.
Die Neueröffnung nahm der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler zum Anlass, dem Geschäftsinhaber herzlich zu gratulieren und die neu gestalteten Räume in Augenschein zu nehmen. Das Ambiente lädt zur Erholung und Entspannung ein. Maik Köhler überreichte ein Blumenpräsent und wünschte Franco Azzolina viele zufriedene Kunden.
Das Haarstudio ist unter Telefon 0271-2502956 erreichbar. Termine sind nach vorheriger telefonischer Vereinbarung möglich.

Eröffnung der Logopädiepraxis Dr. med. vet. Julia Kämpfer in Niederschelderhütte

Foto vo. links: Felix Bender, Maik Köhler, Julia Kämpfer, Karin Wiese


In der Weiherstr. 14 in Mudersbach-Niederschelderhütte (unterhalb Freibad Schinderweiher / Sportplatz „Rosengarten“) hat Julia Kämpfer ihre Praxis für Logopädie eröffnet, nachdem die Räumlichkeiten in Eiserfeld zu klein geworden waren.
Dies nahm der Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler zum Anlass, der Praxisinhaberin Julia Kämpfer (staatl. anerkannte Logopädin) und Ihren Mitarbeitern Karin Wiese (akademische Sprachtherapeutin / Master of Science) und Felix Bender (Klinischer Linguist) herzlich zu gratulieren und die neu gestalteten Räume im Erdgeschoss des Objektes in Augenschein zu nehmen.
Hier können Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und des Schluckens bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen behandelt werden. Mittels ärztlicher Verordnung wird es zum Beispiel möglich, Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung oder verloren gegangene sprachliche Fähigkeiten nach einem Schlaganfall sowie anderen neurologischen Erkrankungen zu behandeln. Es können auch Hausbesuche vereinbart werden.
Die Praxis ist erreichbar unter Tel.: 0271-38789712, E-Mail: , Homepage: www.logo-siegtal.de.

Ortsgemeinderat Mudersbach beschließt Teilnahme am Breitbandcluster


Der Kreis Altenkirchen verfolgt, gemeinsam mit den Gemeinden das Ziel, ein Breitbandnetz der nächsten Generation (NGA) mit mindestens 30 Mbit/s nach Ausschreibung für den gesamten Landkreis zu erreichen. Die Ortsgemeinde Mudersbach wird sich gemäß Beschluss des Gemeinderates vom 13.08.2015 hieran beteiligen und somit in den Breitbandausbau investieren. Je mehr Gemeinden sich beteiligen, desto größer das Cluster und interessanter der Markt für Anbieter und auch desto größer die Zuschüsse und umgekehrt. Ziel ist eine flächendeckende Breitbandversorgung zeitnah und mit vertretbarem Aufwand in einem Zeitraum von 2,5 Jahren, d.h. bis spätestens Mitte 2018 zu erreichen. Den Antrag an das Land in Sachen NGA-Förderung wird die Verwaltung unverzüglich im August stellen, wenn alle notwendigen Beschlüsse vorliegen. Wenn alles optimal läuft könnte mit den Arbeiten dann im Frühjahr 2016 begonnen werden. Die Ausbauzeit beträgt 30 Monate.


Unerlaubte Werbeanrufe


Ortsbürgermeister Maik Köhler weist auf Beschwerdemöglichkeiten im Rahmen des Verbracherschutzes hin.

Dass Verbraucherinnen und Verbraucher in den Erhalt von Werbeanrufen zuvor ausdrücklich eingewilligt haben müssen, hat der Gesetzgeber in § 20 in Verbindung mit § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) klargestellt. Sonst handelt es sich um einen unerlaubten Werbeanruf, einen sogenannten Cold Call, den die Bundesnetzagentur nach dem UWG und dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) verfolgen kann.

Unter nachfolgendem Link gelangen Sie auf die entsprechende Seite der Bundesnetzagentur:

http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1422/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/UnerlaubteTelefonwerbung/unerlaubtetelefonwerbung-node.html



Seniorennachmittag hervorragend besucht


hintere Reihe: Pfarrer Rolf Fersterra, Ortsbürgermeister Maik Köhler, Pfarrer Christoph Kipper

vordere Reihe: Willi Kositzke, Anni Hähner



"Sie mahnen zum Frieden" - Gemeinsames Gedenken an die Gefallenen

Am Osternachmittag gedachten die Gemeinde Mudersbach, der Heimatverein Niederschelderhütte und der Bürgerverein Mudersbach mit Kranzniederlegungen am Mudersbacher Denkmal und auf dem Friedhof in Niederschelderhütte der am 4. April in Mudersbach und am 5. April 1945 in Niederschelderhütte gefallenen Soldaten. Auch die durch die Kriegshandlungen zu Tode gekommenen Einwohner der Gemeinde Mudersbach waren in das Gedenken eingeschlossen. „Wir haben diese Geste der Erinnerung angeregt, weil über das Gedenken an die Gefallenen - alleine in Niederschelderhütte waren es 43 Soldaten, der jüngste starb fünf Tage nach seinem neunzehnten Geburtstag - hinaus das Leid dieser Tage Mahnung sein soll. Darum tragen die Schleifen die Aufschrift „Sie mahnen zum Frieden“, sagte der Vorsitzende des Heimatvereins, Erhard Mengel, in einer kurzen Rede. Dem schlossen sich Ulrich Merzhäuser vom Bürgerverein und Ortsbürgermeister Maik Köhler an. „Die Bewahrung des Friedens in Freiheit und Gerechtigkeit ist das Wichtigste. Das macht auch ein Blick in die Krisengebiete der Gegenwart überaus deutlich.“, so Maik Köhler.



EAM investiert 200.000 Euro für das Stromnetz in Mudersbach



Ortsbürgermeister Maik Köhler informierte sich vor Ort bei dem Leiter der Netzregion Altenkirchen Reinhard Stark und Projektbearbeiter Maik Oliver Feindler (von links) über den aktuellen Stand der Netzbaumaßnahmen im Ortsteil Niederschelderhütte. Mit dabei waren Dennis Wehr und Marian Wingen (von rechts) vom zuständigen RegioTeam der EnergieNetz Mitte in Wissen sowie Mitarbeiter der ausführenden Tiefbaufirma Krasniqi GmbH aus Siegen.Im Bereich des Mudersbacher Ortsteils Niederschelderhütte investiert die EnergieNetz Mitte in diesem Jahr rund 200.000 Euro für den Ausbau des Stromnetzes. Der Netzbetreiber EnergieNetz Mitte ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der rekommunalisierten EAM.


Bei einem Baustellentermin informierte sich Ortsbürgermeister Maik Köhler am Donnerstag in Niederschelderhütte über den aktuellen Stand der Arbeiten. Hier werden derzeit rund 400 Meter 20.000 Volt-Mittelspannungskabel sowie 1.300 Meter Ortsnetzkabel neu verlegt. Zudem ist vorgesehen, 21 Hausanschlüsse auf Erdkabel umzustellen und eine neue Transformatoren-station zu errichten. Der Abschluss der Baumaßnahmen ist für Ende Juni geplant.
Diese Netzbaumaßnahmen in Niederschelderhütte stehen im Zusammenhang mit den Investitionen der EnergieNetz Mitte zur Neustrukturierung, Modernisierung und zum Ausbau der Stromnetze.

„Zur Verstärkung des Ortsnetzes im Bereich Niederschelderhütte errichten wir hier eine neue Transformatorenstation in der Weiherstraße“, erläuterte der Leiter der Netzregion Altenkirchen Reinhard Stark. Für den Anschluss dieser Station wird ein neues Mittelspannungskabel auf einem Teilstück von rund 400 Metern durch den erschlossenen Ortsbereich geführt. In diesem Zuge, so Reinhard Stark, verlegen wir gleichzeitig rund 1,3 Kilometer Ortsnetzkabel und stellen in diesem Bereich 21 neue Erdkabel-Hausanschlüsse her. Gleichzeitig werden etwa 600 Meter Kabel für die Straßenbeleuchtung mit verlegt.
Ortsbürgermeister Maik Köhler freute sich über den Start der Baumaßnahmen. „Die neue Transformatorenstation und die Maßnahmen tragen zur langfristigen Sicherstellung der Stromversorgung bei. Daher sind die Investitionen der EnergieNetz Mitte ein Stück Zukunftssicherung, das ist wichtig für die Entwicklung unserer Gemeinde“, betonte Maik Köhler und verwies auf die gute Zusammenarbeit mit der EnergieNetz Mitte bei der Koordination der Baumaßnahmen. Betroffen von den Baumaßnahmen sind insbesondere die Anwohner im Bereich der Weiherstraße. Die Ausführung der neuen Erdkabel-Hausanschlüsse wird frühzeitig mit den Hauseigentümern vor Ort abgesprochen, so dass die Umstellung problemlos verlaufen kann. Während der Bauarbeiten sind jedoch Beeinträchtigungen des innerörtlichen Verkehrs durch Straßenaufbrüche oder Umleitungen leider nicht immer zu vermeiden. Die EnergieNetz Mitte bittet alle Bürgerinnen und Bürgern in Niederschelderhütte um Verständnis und wird sich bemühen, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Die Erdverkabelung von Stromleitungen im Mittelspannungs- und Ortsnetzbereich hat grundsätzliche Vorteile hinsichtlich der Versorgungssicherheit. Denn Schäden durch Witterungseinflüsse, insbesondere durch Sturm und Gewitter, kommen im Kabelnetz wesentlich seltener vor. Auch ist der Aufwand für die Unterhaltung der Kabelnetze geringer. Mit der Verkabelung wird also ein wichtiger Beitrag geleistet, um eine leistungsfähige Stromversorgung langfristig sicherzustellen. Im Bereich der örtlichen Stromversorgung hat die Erdverkabelung weitere Vorteile. Denn durch die neuen, von außen zugänglichen, Hausanschlusskästen kann im Falle einer Störung die zur Fehlersuche notwendige Abschaltung der betroffenen Häuser sehr schnell erfolgen, da ein Zutritt zu den Gebäuden nicht mehr erforderlich ist. Ausfallzeiten in der Stromversorgung werden so erheblich verkürzt. Zudem trägt die Erdverkabelung dazu bei, das Ortsbild zu verschönern.


Modernste Spaltanlage Europas bei der Firma Walter Patz eingeweiht


Quelle: Siegener Zeitung vom 13.03.2015




Seniorennachmittag bereitete sehr viel Freude


hintere Reihe: Pfarrer Rolf Fersterra, Ortsbürgermeister Maik Köhler, Pfarrer Christoph Kipper, Landrat Michael Lieber

vordere Reihe: Otto Solbach, Anni Hähner



Bewerbung der Gemeinde Mudersbach für Bund-Länder-Förderprogramm "Ländliche Zentren" erfolgreich


vo.li.: Hr. Meurers, Hr. Stinn (Brachbach), Hr. Steiner, Hr. Köhler (Mudersbach), Innenminister Lewentz, Hr. Otterbach, Hr. Becker (Niederfischbach), Hr. Kipping (VG Kirchen)


Die Gemeinde Mudersbach hat sich als Kooperationsverbund mit den Gemeinden Brachbach und Niederfischbach zur Aufnahme in das neue Bund-Länder-Förderprogramm "Ländliche Zentren" beworben. Durch Innenminister Roger Lewentz wurden Ortsbürgermeister Maik Köhler (Mudersbach), Ortsbürgermeister Otterbach (Niederfischbach) und Beigeordnetem Stinn (Brachbach) die jeweiligen Aufnahmebescheide in das Förderprogramm ausgehändigt..
Damit können die Gemeinden von Städtebauförderungsmitteln des Landes und des Bundes aus diesem Teilprogramm profitieren. „Die passgenaue Förderung ländlicher Regionen ist ein wichtiger Beitrag für die Demografiestrategie in Rheinland-Pfalz“, sagte Lewentz bei der Übergabe der Aufnahmeschreiben an die Ortsbürgermeister in Mainz.

Mit den Fördermitteln können die neuen Programmgemeinden zunächst erste Vorbereitungen treffen, dann die Fördergebiete in den Ortskernen festlegen und erste Förderanträge stellen, damit die Maßnahmen zügig umgesetzt werden können. „Jede neue Programmgemeinde kann einen Starterbetrag in einer Größenordnung von 150.000 Euro beantragen“, sagte Minister Lewentz. Die Aufnahmebescheide erhalten haben die Gemeinden, die die geforderten Unterlagen vollständig eingereicht haben und den geplanten Verbund nachvollziehbar begründen konnten. Die Förderung sei grundsätzlich auf acht Jahre ausgerichtet.

Ortsbürgermeister Köhler zeigte sich erfreut und dankbar über die erfolgreiche Bewerbung zur Aufnahme in das Förderprogramm. Mit den Fördermitteln sollen die städtebaulichen Missstände im Bereich der Ortsdurchfahrt Niederschelderhütte beseitigt werden. Darin einbezogen sind ebenso der Bereich des ehem. Stahlwerksgeländes und die gewerblichen Hallen im Hüttenweg.
"Dieses Programm ist für die notwendige Erneuerung der Ortsdurchfahrt von Niederschelderhütte das richtige Programm zur richtigen Zeit. Es bietet uns in Ergänzung zur Neugestaltung der Ortsdurchfahrt (Straße / Parkstreifen / Gehwege), der Anbindung des HTS-Kreisels und der geplanten P+R-Anlage am Bahnhaltepunkt Niederschelderhütte die Möglichkeit, städtebauliche Missstände zu beheben und auch mögliche Entwicklungsflächen zu betrachten", so Maik Köhler abschließend.


Baulückenkataster für Birken, Mudersbach und Niederschelderhütte

Das Baulandkataster wurde nach § 200 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) erstellt.
Es enthält sofort oder in absehbarer Zeit bebaubare Flächen. Die Mehrzahl der Flächen befinden sich in privatem Eigentum. Einen Rechtsanspruch auf Bebaubarkeit begründet das Baulandkataster jedoch nicht, sondern erst eine entsprechende Baugenehmigung. Anhand der einzelnen Karten können Sie Flächen in den verschiedenen Orten suchen, die für Sie in Frage kommen. Jede Fläche ist in den Karten mit einer Ordnungsnummer gekennzeichnet In der Auflistung der Baulücken, die als PDF zum Download zu Verfügung steht, finden Sie zu jeder Fläche nähere Informationen wie Gemarkungsnamen, Flur und Flurstücksnummern.

Mit den Angaben der Auflistung können Sie versuchen über die Auskunftsstellen die Grundstückseigentümmerinnen oder Grundstückseigentümer zu ermitteln.

Nachfolgende Auskunftsstellen stehen Ihnen bezüglich der Eigentümerdaten von Grundstücken zur Verfügung, die Auskünfte sind gebührenpflichtig:

Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz
Ringstraße 2
55543 Bad Kreuznach
Tel.: 0261/492-555
Fax: 0261/492-499
E-Mail:

Vermessungsbüro Volk
Luisenstraße 8
57518 Betzdorf
Tel.: 02741/9744-14 (Ansprechpartner Herr Hombach)
E-Mail:

Verbandsgemeindeverwaltung Kirchen
Lindenstraße 1
57548 Kirchen
Tel.: 02741/688-800

BLK_Karte_Birken.pdf
BLK_Karte_Mudersbach.pdf
BLK_Karte_N_huette.pdf


Anbindung B 62 - Bahnhofstraße

Ortsbürgermeister Maik Köhler erläuterte den Sachstand hinsichtlich der beabsichtigten Anbindung der Bahnhofstraße an die B 62. In 2013 wurde ein Ingenieurbüro mit der Prüfung der Machbarkeit beauftragt. Diese ergab, dass eine Anbindung technisch machbar ist. Zwischenzeitlich wurde ein Ingenieurbüro bereits damit beauftragt, Baurecht für dieses Projekt über ein B-Plan-Verfahren herbei zu führen.




Quelle: Siegener Zeitung vom 21.03.2014



Neues Multifunktionsspielfeld an der Grundschule Niederschelderhütte offiziell übergeben


Quelle: Siegener Zeitung vom 26.11.2013




Relief "Niederschelderhütte um 1900" wieder angebracht

Quelle: Rhein-Zeitung vom 25.11.2013




Ortsbürgermeister Maik Köhler liest für Schüler der Grundschule


Quelle: Siegener Zeitung vom 16.11.2013




Eröffnung der Mudersbacher Kirmes


Quelle: Siegener Zeitung vom 07.10.2013




Baubeginn der Sportanlage "Dammicht" ist erfolgt

Quelle: Siegener Zeitung vom 06.09.2013



Das letzte Mosaiksteinchen


Quelle: Siegener Zeitung vom 20.08.2013

Birken  Am Friedhof Birken entstehen Stellplätze für mehr als 20 Autos Mit dem Bau eines Parkplatzes ist die Sanierung der Friedhöfe vollendet.


damo  ■  Gut 750 000 Euro hat die Ortsgemeinde in den vergangenen Jahren in ihre Friedhöfe gesteckt: 2005 ist mit der Neugestaltung des Friedhofs in Birken begonnen worden, anschließend folgten Niederschelderhütte und Mudersbach. Trotz dieser Investitionen ist ein Manko geblieben: Am Friedhof in Birken fehlt ein Parkplatz.

Genau das wird gerade geändert. Schon im normalen Friedhofsbetrieb mache sich das Fehlen von Stellplätzen negativ bemerkbar, berichtete Ortsbürgermeister Maik Köhler gestern bei einem Ortstermin mit der Siegener Zeitung: Wer mit dem Auto zum Friedhof fährt, muss sich irgendwo in den angrenzenden Straßen ein Parkplatz suchen – was aber angesichts der schmalen Fahrbahnen nicht ganz unproblematisch ist. Noch schwieriger wird es bei Bestattungen: „Dann sollte das Ordnungsamt besser nicht rauskommen“, meinte Köhler – sonst würde es Knöllchen hageln.

Das Problem ist nicht neu; neu ist aber, dass jetzt eine Lösung geschaffen werden kann. Denn erst jetzt gelang es der Ortsgemeinde, ein an den Friedhof angrenzendes Grundstück zu erwerben, sodass man nun über Platz für Parkflächen verfügt. 930 Quadratmeter stehen am unteren Eingang des Friedhofs bereits. „Platz genug für 22 Stellplätze“, informierte Igor Klippel vom Kirchener Bauamt. Ende Juli haben die Erdarbeiten begonnen; derzeit stehen die Bagger zwar still, aber am kommenden Montag sollen die Arbeiten fortgesetzt werden. „Das wird dann noch einmal zwei Wochen dauern“, stellte Klippel in Aussicht. Der Platz wird mit Ökopflaster versehen, die Böschung begrünt – fertig. Stellplätze sollen vorerst nicht markiert werden, man vertraut darauf, dass die Autofahrer halbwegs sinnvoll parken. Falls das nicht klappt, können nachträglich immer noch Parktaschen markiert werden. Insgesamt kostet der Parkplatzbau die Ortsgemeinde rund 50 000 Euro.

Für Ortsbürgermeister Köhler ist das gut investiertes Geld: „Es entspannt die Situation hier deutlich, und zwar für alle: für die Anlieger genauso wie für die Friedhofsbesucher.“ Im Zuge des Parkplatzbaus wird auch noch ein weiteres Mosaiksteinchen der Friedhofssanierung gesetzt: So wird eine Treppe angelegt, mit der man das Wiesengrabfeld leichter erreichen kann.



Quelle: Siegener Zeitung




Sanierung des Sportplatzes "Dammicht" in Mudersbach kann endlich beginnen

vo.li.n. re.: Johannes Röttgen, Klaus Becher, Ortsbürgermeister Maik Köhler, Bürgermeister Jens Stötzel, Hartmut Strohmann


Frei nach „Torwarttitan“ Oliver Kahn („Da ist das Ding“) herrschte gestern große Freude bei Ortsbürgermeister Maik Köhler, Bürgermeister Jens Stötzel sowie Klaus Becher (2. Vors. TuS „Germania“ Mudersbach) und Johannes Röttgen (DJK jahnschar Mudersbach):
Denn in einem Schreiben hat der für die Sportförderung zuständige Innenminister Roger Lewentz mitgeteilt, dass der Umbau und die Sanierung der Sportanlage „Auf`m Dammicht“ (Ersatz des Tennebelages durch einen Hybridrasen) im Haushaltsplan 2013 mit insgesamt 100.000,00 € gefördert wird.

„Damit steht einem alsbaldigen Baubeginn, dem Ortsgemeinde und vor allem die Vereine schon so lange entgegenfiebern, nichts mehr im Wege“, freute sich Ortsbürgermeister Maik Köhler über die frohe Kunde aus Mainz und weiter:
„Die Verbandsgemeindeverwaltung, der Ortsgemeinderat, die Planer, die Vereine; alle standen in den letzten Tagen und Wochen in den Startlöchern für die so wichtige Umbaumaßnahme des Sportplatzes. Jetzt kann`s losgehen.“

Beide dankten nicht nur dem Land und dem Landkreis für die finanzielle Unterstützung, sondern auch den heimischen Landtagsabgeordneten für deren Einsatz sowie der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) für die befürwortende Antragsprüfung.

Klaus Becher und Johannes Röttgen bezeichneten die Maßnahme für beide Vereine als zukunftsweisend und freuten sich ebenfalls auf einen baldigen Baubeginn.

Gemeinsam mit dem Planer wird die Verwaltung jetzt sehr zeitnah die Ausschreibung der Maßnahme veröffentlichen.
Nach erfolgter Submission wird die Auftragsvergabe in einer Sondersitzung des Ortsgemeinderates, während der an sich sitzungsfreien „Sommerpause“ erfolgen, denn wetterbedingt drängt die Zeit zum Baubeginn.

Die Umbaumaßnahme ist mit Kosten i.H.v. rd. 540.000,00 € angesetzt, deren Finanzierung sich die Ortsgemeinde mit rd. 295.000,00 €, die genannten Vereine mit rd. 135.000,00 € durch Eigenleistungen und finanzielle Mittel sowie das Land (100.000,00 €) und der Landkreis (10.000,00 €) teilen werden.

Neubau eines Kleinspielfeldes an der Grundschule Niederschelderhütte


Quelle: Siegener Zeitung vom 04.07.2013



Ehrenamtlich Tätige ausgezeichnet


Quelle: Rhein-Zeitung vom 26.11.2012




Lesestunde mit Maik Köhler


Quelle: Siegener Zeitung vom 17.11.2012



Sanierung der Weinbornquelle


Quelle: Siegener Zeitung




Ortsgemeinde Mudersbach deckt Finanzierungslücke zur kurzfristigen Kindergartensanierung in Niederschelderhütte

Der Kindergartenbetrieb der Katholischen Kirchengemeinde ist bekanntlich derzeit, wegen Schimmelpilzbefall im Kindergartengebäude, in das Pfarrheim ausgegliedert. Eigentümerin und Betriebsträgerin des Kindergartens in Niederschelderhütte ist die Kirchengemeinde.

Dies haben Eltern und Kinder zum Anlass genommen, den Ortsgemeinderat auf ihre Sorgen hinzuweisen. Ortsbürgermeister Maik Köhler hatte sich vor dem Eingang zum Ratssaal die Sorgen, Nöte und Wünsche der Kinder und Eltern angehört und die Kinder und Eltern daraufhin in den Sitzungssaal eingeladen.

Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung beschäftigte sich der Rat dann eingehend mit den geschilderten Anregungen der Eltern und dem Problem der derzeitigen Auslagerung. Der Rat hat sich der Problematik mit Nachdruck angenommen und den Weg für eine schnelle Lösung zum Wohle der Kinder geöffnet.

Demnach wird sich die Ortsgemeinde Mudersbach gemäß Ratsbeschluss vom 29.08.2012 an den Sanierungskosten zur Beseitigung der Feuchtigkeitsschäden im Kindergartengebäude mit einer Summe von bis zu 40.000 Euro beteiligen und so die bestehende Finanzierungslücke auf Seiten der Kirchengemeinde schließen.

Hiermit soll der jetzige Zustand beendet werden und eine Rückkehr der Kinder in ihr Kindergartengebäude ermöglicht werden. Für die Kinder ist es wichtig, dass wieder ein geordneter Kindergartenbetrieb möglich ist und die Kinder in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben können, so Ortsbürgermeister Maik Köhler.




Baustart des Bühltunnels erfolgt

(v. li. nach re. Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel, Ortsbürgermeister Maik Köhler, Harald Friedrich Austmeyer, Landrat Michael Lieber); Foto: Reinhard Vanderfuhr 

v.li.n.re. Landrat Paul Breuer, Tunnelpatin Hanne-Marie Thieltges, Bürgermeister Steffen Mues (verdeckt), MdB Erwin Rüddel, Ortsbürgermeister Maik Köhler, Harald Austmeyer, Landrat Michael Lieber, Parlamentarischer Staatssekretär Enak Ferlemann; Foto: Reinhard Vanderfuhr


Mit einer symbolischen Sprengung haben Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gunther Adler, Staatssekretär im NRW-Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, und Harald Friedrich Austmeyer vom Landesbetrieb Straßen.NRW (Geschäftsführer), den Bau des Bühltunnels gestartet. Der Bühltunnel wird im bergmännischen Vortrieb vom westlichen Ende des Tunnels aus aufgefahren. Er ist Teil des letzten Abschnittes der B62 durch das Hüttental in Siegen-Wittgenstein. Die Hüttentalstraße (HTS) schließt in Krombach an die A4 an, verbindet diese mit der A45 und führt weiter über die nordrhein-westfälische Landesgrenze bis nach Rheinland-Pfalz. "Die Hüttentalstraße hat durch ihre Zubringerfunktion zur A45 und zur A4 eine immense Bedeutung für den überregionalen Verkehr auch aus Rheinland-Pfalz", stellte Staatssekretär Ferlemann fest. "Jeder Euro der rund 81 Millionen, die der Bund hier ausgibt, ist gut investiert". Auch der innerörtliche Verkehr wird durch die HTS entlastet.

Der BüHLTUNNEL entspricht den aktuellen Sicherheitsvorschriften, die nach den großen Tunnelunfällen Anfang der 2000-er Jahre überarbeitet und verschärft worden sind. "Den BüHLTUNNEL statten wir mit einem 150 Meter langen Fluchtstollen aus, der nach einem Unfall - der hoffentlich nie eintritt - parallel zum Tunnel ins Freie führt", erläutert Austmeyer einen wesentlichen Bestandteil der Sicherheitsausstattung des jetzt begonnen Bauwerkes. Der BüHLTUNNEL wird in drei Abschnitten gebaut. Der erste Teil, 46 Meter lang, ist in offener Bauweise bereits hergestellt worden. Auch der zweite Teil des Tunnels, 57 Meter lang, ist bereits in diesem Frühjahr in sogenannter Deckelbauweise gebaut worden. Jetzt steht der Bau des Tunnels an, der bergmännisch aufgefahren wird. Vom Westportal aus arbeitet sich die Fachfirma im Sprengvortrieb durch den Bühlrücken. Der Landesbetrieb Straßen NRW rechnet damit, dass die letzten, knapp 420 Tunnelmeter in etwa einem Jahr geschafft sind.  Der BüHLTUNNEL ist Teil des letzten Abschnittes der bisher insgesamt 25 Kilometer langen Hüttentalstraße. Einzelne Abschnitte der B62 sind seit 1982 sukzessive dem Verkehr übergeben worden. Rund drei Jahre Bauzeit sind für das gesamte letzte Teilstück mit insgesamt 3,1 km Länge eingeplant.

Ortsbürgermeister gratulierte zur Neueröffnung


Bild: Ortsbürgermeister Maik Köhler gratuliert René Schuhen zur Eröffnung

Am 02.05.2012 eröffnete René Schuhen in den neu gestalteten Räumen in der Mittelstrasse 51 in Niederschelderhütte seine Praxis für Naturheilkunde. Somit wird das bestehende Angebot der Praxis für Physiotherapie Herbert Schuhen um einen neuen Fachbereich erweitert. Nach erfolgreicher Ausbildung zum Physiotherapeuten besuchte René Schuhen die Paracelsus- Schule in Siegen. Im Anschluss an das Studium bestand er die amtsärztliche Prüfung im Gesundheitsamt Mainz mit Erfolg. Seit dem 01.11.2010 ist er berechtigt, den Titel Heilpraktiker zu führen. Sein Therapieangebot beinhaltet alte und neue Naturheilverfahren, Irisdiagnose, Homöopathie, TCM (Akupunktur), Chiropraktik sowie Systemaufstellungen. Bei den Therapien wird jeder Patient individuell und ganzheitlich betrachtet, mit dem Ziel Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Termine können telefonisch unter 0271- 3 17 75 23 oder per Email unter vereinbart werden.

Ortsgemeinde Mudersbach kauft Bilder von Tim Novak und unterstützt damit Projekt der "Lebenshilfe" zum Bau einer Wohnstätte für geistig behinderte Menschen


Quelle: Siegener Zeitung vom 07.05.2012


Ausbau und Verschönerung der Ortsdurchfahrt Niederschelderhütte soll erfolgen

Der dringend notwendige Ausbau und die Verbesserung der Ortsdurchfahrt Niederschelderhütte soll erfolgen. Dafür setzte sich jüngst Ortsbürgermeister Maik Köhler erneut beim Landesbetrieb Mobilität in Diez ein.

Geplant ist eine Erneuerung der Fahrbahn, der Parkstreifen und der Gehwege von der Landesgrenze "Haus Briese" bis zur Erzquell-Brauerei.



Ist Ihr Gebäude für die Errichtung einer Photovoltaikanlage geeignet?

Das Solarkataster des Landkreises Altenkirchen hilft Ihnen weiter!



Erweiterung der Firma Patz


Quelle: Siegener-Zeitung






Motivbaum in Niederschelderhütte aufgestellt





Baubeginn der Mehrzweckhalle




Land fördert Neubau der Mehrzweckhalle mit 1,2 Millionen Euro

Ortsbürgermeister Maik Köhler zeigt sich im Rahmen einer Pressemitteilung erfreut über den Eingang des Bewilligungsbescheides des Innenministeriums des Landes Rheinland-Pfalz für den Neubau einer Mehrzweckhalle in Mudersbach.

Die Mehrzweckhalle, die neben einer Sport- und Bühnenfläche, Probenräumen und einen Jugendtreff erhält, wird in "Passivbauweise" und somit höchsten ökologischen Standards errichtet. Entsprechend werden die Unterhaltungskosten sehr gering sein.

Das Land fördert die Baumaßnahme der Ortsgemeinde Mudersbach in Teilzahlungsraten von 2010 bis 2013 mit insgesamt 1,2 Millionen Euro.


Foto v. li nach rechts (Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel,
Ulrich Merzhäuser, Ortsbürgermeister Maik Köhler, Gerd Kölzer)

Finanzierung für Weiterbau der HTS gesichert

HTS-Weiterbau noch in 2010


Der Bau des noch fehlenden Stücks der B62/Hüttentalstraße bis nach Niederschelderhütte kann noch in 2010 beginnen. Mudersbachs Ortsbürgermeister Maik Köhler erhielt am Karfreitag durch den Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel die Mitteilung, dass das Bundesverkehrsministerium grünes Licht für die rund 75 Millionen Euro teure Baumaßnahme gibt.
Vorausgegangen war eine ganze Serie von Gesprächen die Erwin Rüddel, Volkmar Klein und Dr. Josef Rosenbauer in Düsseldorf und Berlin führten, um die Bedeutung der Straße für die Menschen in der Region zu untermauern und um Wege zu finden, das Projekt zusätzlich in die Bauliste aufzunehmen, berichtete Erwin Rüddel.  "Für die gesamte Region ist die eine wunderbare Sache“ freute sich Ortsbürgermeister Maik Köhler.  Köhler bedankte sich auch bei Siegens Bürgermeister Steffen Mues und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landesbetrieb Straßenbau NRW in Siegen, denen es nach mehrwöchigen Verhandlungen mit einem Kläger gelang, diesen zum Rückzug der Klage zu bewegen, womit erst Baurecht geschaffen werden konnte.

Abschließend bedankte sich Maik Köhler für die breite Unterstützung aus der Bevölkerung, im Besonderen der Bürgerinitiative "Pro HTS". 



Quelle: Rhein-Zeitung vom 25.03.2010


Atesi Elektrotechnik GmbH kommt von Siegen nach Mudersbach

Ortsbürgermeister Maik Köhler und Wirtschaftsförderer Werner Becker präsentieren neue Gewerbeansiedlung


Einen großen Erfolg kann die Gemeinde Mudersbach mit der Ansiedlung der Firma Atesi Elektrotechnik GmbH aus Siegen verzeichnen.

In einem Pressegespräch stellten der Bürgermeister der Ortsgemeinde Mudersbach Maik Köhler, der Wirtschaftsförderer Werner Becker sowie die Geschäftsführer und Gesellschafter der Firma Atesi, Slavko Adanic, Ulrich Krebs und Joachim Weber die Eckpunkte der Gewerbeansiedlung in einem Pressegespräch dar.

Der bisherige Firmensitz des Elektrotechnikunternehmens befindet sich in der Marienhütte in Siegen. Das Unternehmen beschäftigt 42 Mitarbeiter plus Auszubildende. Die Firma Atesi ist Zulieferer in den Bereichen Automobil, Bergbau, Abwassertechnik, Gebäudetechnik, Sondermaschinenbau, Ingenieurbüros, Steinformmaschinen, Verpackungsindustrie und Chemische Industrie.

Die Gemeinde Mudersbach kaufte im Frühjahr 2009 ein rund 8.000 m² Gelände von einer holländischen Treppenbaufirma in der Stahlwerkstraße, mit dem Ziel, dort die Firma Atesi anzusiedeln.
Die Verhandlungen mit der Firma Atesi wurde durch den Wirtschaftsförderer Werner Becker und Ortsbürgermeister Maik Köhler geführt. Köhler dankte Becker für das unermüdliche und fachkundige Agieren.
Am 22.12.2009 konnte schließlich der rund 70-seitige Kaufvertrag incl. Gutachten für das 8.000 m² Gelände an der Stahlwerkstraße bei einem Betzdorfer Notar beurkundet werden.
Die Firma Atesi möchte in Mudersbach rund 2 Millionen investieren. Das Elektrotechnikunternehmen wird eine Produktionshalle mit 850 m² (21 x 43 Meter) und ein zweigeschossiges Bürogebäude mit 800 m² errichten.

Anfang 2011 möchte Atesi den kompletten Firmensitz in die neuen Räumlichkeiten nach Mudersbach verlagern. „Dies ist ein großer Tag für die Gemeinde Mudersbach“, freute sich Ortsbürgermeister Maik Köhler abschließend.



Quelle: Rhein-Zeitung vom 19.10.2009



Quelle: Rhein-Zeitung



Quelle: Siegerlandkurier vom 05.07.2009




links: Ortsbürgermeister Maik Köhler; rechts: Notar Volker Puderbach



Wieder regelmäßig Notar-Sprechtag in Niederschelderhütte

In Zusammenarbeit zwischen dem Mudersbacher Ortsbürgermeister Maik Köhler und dem Betzdorfer Notar Volker Puderbach wird nunmehr der seit Jahren verwaiste Notar-Sprechtag in Mudersbach wieder neu belebt. Im Einvernehmen mit der Landesjustizverwaltung des Landes Rheinland-Pfalz wird der früher von Notar a.D. Sebastiani abgehaltene Sprechtag ab dem 12. Mai 2009 wieder regelmäßig, zunächst an jedem 2.ten Dienstag im Monat, abgehalten. Bei entsprechender Resonanz kann der Sprechtag auch häufiger stattfinden, so Notar Puderbach aus Betzdorf. Der frühere Notar aus Kirchen, Michael Sebastiani, ist Ende letzten Jahres in Ruhestand getreten. Sein früheres Notariat in der Brückenstraße 4 in Kirchen wird seit Anfang diesen Jahres von der ebenfalls in Betzdorf ansässigen Notarin Marietta Rohles-Puderbach neben ihrem Betzdorfer Notariat in der Decizerstraße 23 (Betzdorf) als weitere Notar-Geschäftsstelle, wie gewohnt, weiter geführt. Notar Volker Puderbach ist seit über 10 Jahren Notar in Betzdorf und betreibt dort sein Notariat in der Wilhelmstraße 122 (TÜV-Gebäude). Er ist vielen Mudersbacher Bürgern bereits als vertrauenswürdiger Notar bekannt. Der Notar-Sprechtag in Mudersbach-Niederschelderhütte findet vorerst an jedem 2.ten Dienstag im Monat, erstmals am 12. Mai 2009, nachmittags im Gemeindebüro Niederschelderhütte, Hüttenweg 2, statt. Termine sind vorab telefonisch mit dem Notariat Volker Puderbach in Betzdorf unter der Telefonnummer 0 27 41 / 22 7 11 abzustimmen.

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